Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

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m5bere2
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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon m5bere2 » Mittwoch 15. November 2017, 14:31

Russlandreisender hat geschrieben:1. Darf man in Russland mit einem Rechtslenker fahren? Oder ist Linkslenker vorgeschrieben?

Achte mal drauf ... in Wladiwostok sind 90% aller Autos Rechtslenker, in Nowosibirsk sind es noch ziemlich genau 50%, und in Moskau nur noch 10%. :-)

Ich würde das Taxi, wenn eines mit Rechtslenker kommt, immer am liebsten wieder wegschicken... während der Taxifahrer vor dem Überholvorgang versucht, zu sehen, ob die Strecke frei ist, bin ich schon drei mal gestorben...



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saransk
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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon saransk » Mittwoch 15. November 2017, 15:16

m5bere2 hat geschrieben:während der Taxifahrer vor dem Überholvorgang versucht, zu sehen, ob die Strecke frei ist, bin ich schon drei mal gestorben...

Stell Dich nicht so an :lol: , der Fahrer hat doch bestimmt mehrere Ikonen am Armaturenbrett kleben, dann ist doch die eingreifende Hand von oben bestimmt sicher.
Wobei mir schon aufgefallen ist, das das Fahrverhalten besser wird, je weiter man sich von Moskau entfernt (bis Sibirien oder in den Norden bin ich aber noch nicht vorgestoßen). In Moskau habe ich diesen Sommer noch mehrere SUV gesehen, wo die Kleinen ungesichert vorne Platz genommen haben, oder es einfach üblich ist, ab obere Mittelklasse etwa, rechts zu überholen und rote Ampeln zu ignorieren.

Ansonsten kann man dem Russlandreisenden nur raten, sich nicht zu viele Gedanken zu machen. So viel anders ist der Straßenverkehr dort auch nicht.

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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon Russlandreisender » Mittwoch 15. November 2017, 15:27

m5bere2 hat geschrieben:
Russlandreisender hat geschrieben:1. Darf man in Russland mit einem Rechtslenker fahren? Oder ist Linkslenker vorgeschrieben?

Achte mal drauf ... in Wladiwostok sind 90% aller Autos Rechtslenker, in Nowosibirsk sind es noch ziemlich genau 50%, und in Moskau nur noch 10%. :-)

Ich würde das Taxi, wenn eines mit Rechtslenker kommt, immer am liebsten wieder wegschicken... während der Taxifahrer vor dem Überholvorgang versucht, zu sehen, ob die Strecke frei ist, bin ich schon drei mal gestorben...


Überholen wird völlig überschätzt :)

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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon m5bere2 » Mittwoch 15. November 2017, 15:34

saransk hat geschrieben:Stell Dich nicht so an :lol: , der Fahrer hat doch bestimmt mehrere Ikonen am Armaturenbrett kleben

Ja, geil ... Hauptsache die Ikone bammelt am Rückspiegel, dann braucht sich der Fahrer auch gar nicht anschnallen und kann während der Fahrt in Ruhe die Nachrichten auf dem Handy lesen (ohne Scheiß, das ist hier bei Taxifahrern mittlerweile Mode).

Wegen Angst vor Zecken im Sommer keinen Fuß in den Wald setzen, aber nicht anschnallen im Auto ... :roll:


Russlandreisender hat geschrieben:Überholen wird völlig überschätzt :)

Ja mir wäre es im Rechtslenkertaxi auch immer lieber, wir würden dem LKW einfach hinterhertuckeln ... Zeit habe ich (braucht man in Russland ja auch :lol: ), aber ein Leben habe ich nur eins. Zumal man nach den ganzen Überholmanövern am Ende sowieso nur im Stau landet.

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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon Berlino10 » Mittwoch 15. November 2017, 15:57

Evgenij hat geschrieben:
2. Wolgograd. Diese Stadt bzw. die ganze Region dort verbindet ja mit Deutschland eine sehr leidvolle Geschichte. Ist es interessant, Wolgograd zu besuchen? Es liegt im Moment nicht auf meiner Strecke (Jekatarinburg - Ufa - Kasan - Moskau), aber ich könnte einen Südschlenker machen und über Wolgograd fahren. Die Frage ist, ob es sich lohnt.

..grade aus dem Grund..
Bin dort bereits drei Mal gewesen, sehr schöne Stadt - unbedingt zu empfehlen.
Dazu können aber bestimmt noch andere was sagen (die näher zu Stadt wohnen)


schön? :roll: naja ... So habe ich das bis jetzt noch nicht gehört oder empfunden ... und ich wohne da ... :D
Ok, sicher Stadtzentrum an der Wolga, Allee der Helden ... Erinnerungsstätte Mamaev Kurgan, Mutter Heimat ... sind schon ganz hübsch ... Stalingrad-Museum, Soldaten-Friedhof, deutschen Kolonie Sarepta sind noch interessant ... für Techniker die "Tanzende Brücke von Wolgograd" mit 7,1 km längste Balkenbrücke Europas ... das Wasserkraftwerk .
Wer sich für (rus.) Geschichte interessiert ... für den ist Wolgograd natürlich ein Muss ... landschaftlich Elton, der grösste Salzsee in Europa, Wolgadelta, Don, Wolga-Don-Kanal ... Astrachan, Elista sind ja auch nicht weit ...



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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon bella_b33 » Mittwoch 15. November 2017, 19:59

m5bere2 hat geschrieben:Achte mal drauf ... in Wladiwostok sind 90% aller Autos Rechtslenker, in Nowosibirsk sind es noch ziemlich genau 50%, und in Moskau nur noch 10%. :-)

Nimm bei Moskau mal noch ne Null weg, selbst hier bei uns muss ich ein Kreuz im Kalender machen, wenn ich ein Rechtslenker-Taxi sehe. Privatfahrzeuge vielleicht so 2-3 pro Woche vor der Nase.
m1009 hat geschrieben:hatte ich in Russland mit meinem PKW noch NIE eine Reifenpanne (und aufgesetzt bin ich auch noch nie )"!!... : Jaja
Aufgesetzt das letzte Mal, als ich vor nem Jahr nahe Nizhniy Novgorod an der Trasse hinter der Esco Tankstelle rechts abgebogen bin.....vergesse ich nicht, weil kommt bei uns nur sehr sehr selten vor.
267.500 km sind wir bisher in RU gefahren(grad mal meine Tankbücher zusammengerechnet), Reifenpannen bis heute waren ca. 6, Felgen bisher Null.....wobei das Glück ist: Ich durchfahre schon manchmal irgendwelche Löcher, wo ich denke, ich hab ein Rad dort drinnen liegen lassen. Ansonsten angepasste Fahrweise und nicht wie der Ochs durchs Dorf, dann klappts meist halbwegs.....zumindest im europäischen Teil, wo ich bisher umher gefahren bin.
Erst wenn der Subwoofer die Katze inhaliert, fickt der Bass richtig übel!
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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon m1009 » Donnerstag 16. November 2017, 09:47

Aufgesetzt das letzte Mal, als ich vor nem Jahr nahe Nizhniy Novgorod an der Trasse hinter der Esco Tankstelle rechts abgebogen bin.....vergesse ich nicht, weil kommt bei uns nur sehr sehr selten vor.


Reifenpannen bis heute waren ca. 6, Felgen bisher Null..


Silvio und Frau fahren beide normale Pkw? Nur mal so als Frage.... ;) ...Denn genau von dem schrub ich oben, besser SUV oder Gelaendewagen.

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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon Evgenij » Donnerstag 16. November 2017, 10:09

Berlino10 hat geschrieben:schön? :roll: naja ... So habe ich das bis jetzt noch nicht gehört oder empfunden

Kann es aber auch daran liegen, dass wir beide "schön" etwas anders definieren. ;)

Bei mir hat diese Stadt eben einen ordentlichen u. schönen Eindruck hinterlassen, also insgesamt einen positiven.

Auf der anderen Seiten können die Empfindungen aber auch daher rühren, dass / weil ich auch einen kleinen persönlichen Bezug zur Stadt habe.
Und zwar, noch lange vor der schulischen Erfahrung zur Zeit der SU/Russland, als es ziemlich deutlich "propagiert" wurde diesen Ort zu besuchen (natürlich aufgrund des geschichtlichen Kontextes) , aber wie gesagt nicht nur darum.

- Es ist mittlerweile schon mehr als 40 Jahre her, als mein Alter da in der Armee diente (als wir klein waren, wurde natürlich in der Familie was darüber erzählt, auch die schönen Bilder, welche in der Erinnerung haften geblieben sind – daher wollte man schon immer dahin).
- Dazu kommt es noch, dass ein Teil seiner Vorfahren in den Regionen zwischen Wolgograd u. Saratow lange Zeit als Wolgadeutschen siedelten.

Ich persönlich durfte aber zum aller ersten Mal die Bekanntschaft mit der Stadt erst 2008 machen, und das war zweifelsohne keine so schöne (erste) Erfahrung – nicht nur unerfreuliche, sondern sogar eher eine bedrückende.

Fuhren mit dem Auto Richtung Rostow am Don (u. dann planmäßig runter nach Krasnodar) waren genau am 08.08 in Wolgograd angekommen (Stichwort: Kaukasuskrieg 2008) und es war schon ziemlich spät geworden, als plötzlich wir uns dem Stauende näherten und kurze Zeit danach alle Autos die Straße räumen mussten, um die "ewig lange" Schlange an Militärtechnik vorbeiziehen zu lassen..
Mussten dann etwa 1-1,5 Stunden am Straßenrand ausharren, bis alles vorbei war.
In dem Moment habe ich so ziemlich zum ersten Mal mit eigenen Augen richtig mitbekommen, was es eine "Mobilisierung auf Russisch" zu bedeuten hat. In der Luft schwebte deutlich ein Hauch der Kriegsstimmung und das konnte einen nicht ungerührt lassen, (auch noch bei diesem ununterbrochenen Getöse) jagte gar einen Schrecken ein.

Dann aber auf der Rückreise hatten wir uns viel mehr Zeit für die Stadt gelassen/genommen – waren schön im real,- Markt (als den noch gab) einkaufen ;), bevor wir uns der Stadtbesichtigung wendeten ("stürzten").
Als wir dann zum Mamajew-Hügel die Treppen hochstiegen, herrschte auch da schon eine besondere "Atmosphäre" (die Luft schien mit einer gewissen Energie geladen zu sein – würde man in Rus dazu sagen) u. der Anblick dieser riesen Statue ist einfach atemberaubend..

Mittlerweile betrachte ich die Stadt als ein Ort der Aus-/Versöhnung zw. den Völkern und gewiß nicht ausschließlich den "Russen" u. Deutschen - um etwa an Opfer gemeinsamer (versch. Nationalitäten) Völker zu gedenken - als Reise zu empfehlen, sondern allen anderen auch.
...Allee der Helden ... Erinnerungsstätte Mamaev Kurgan, Mutter Heimat... Soldaten-Friedhof...

Allein deshalb lohnt es sich schon die Stadt zu besuchen, und schön, dass Du Berlino10 die Liste quasi als "Einheimischer" gebracht hast – habe nämlich noch nicht alles durch. :D
Wer sich für (rus.) Geschichte interessiert ... für den ist Wolgograd natürlich ein Muss

Möchte aber an der Stelle auch gleich die Sorgen unseres Russlandreisenden beseitigen, obwohl ich mich da etwas schwer damit tue, ihm etwas weiter zu empfehlen, wo er sich doch noch nicht geoutet hat, worauf er denn einen besonderen Wert legt bzw. was seine Schwerpunkte sind?? (Denn z.B. architekturmäßig hätte die Stadt gewiß auch was anzubieten) Auch die Angabe zur Jahreszeit bei seinem Vorhaben/Reise fehlt bisher!!
Wenn man aber schon so nen guten Ansprechpartner wie Berino vor Ort zur Seite hat, wird die Reise dahin für Russlandreisenden bestimmt sehr interessant werden!!

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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon Wladimir30 » Donnerstag 16. November 2017, 10:35

m1009 hat geschrieben:"ICH hatte ich in Russland mit meinem PKW noch NIE eine Reifenpanne (und aufgesetzt bin ich auch noch nie :D )"!!... : Jaja

Merke: Je geländegängiger der Wagen, desto weiter der Fußweg zum nächsten Traktor.

Ich war früher, als ich noch einen schicken, bequemen reinen Straßenwagenauf hatte, dem Weg nach hause auf dem - eigentlich nicht sonderlich bedrohlich aussehenden - Sandweg ständig kurz aufgesessen oder zumindest langgeschrabt. Habe mir dann nur allein aus diesem Grund einen RAV4 zugelegt. Mit dem bin ich einmal im Sumpf aufgesetzt, als ich die Fähigkeiten des Allrads gnadenlos überschätzt und die Bedeutung des Eigengewichts im Sumpf komplett unterschätzt habe. Mehrmals in Schneehaufen. Seitdem habe ich im Winter immer eine Schneeschaufel dabei...
Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts

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Re: Der Russlandreisende stellt sich vor und hat Fragen

Beitragvon Russlandreisender » Donnerstag 16. November 2017, 14:14

Evgenij, weil Du schreibst


Möchte aber an der Stelle auch gleich die Sorgen unseres Russlandreisenden beseitigen, obwohl ich mich da etwas schwer damit tue, ihm etwas weiter zu empfehlen, wo er sich doch noch nicht geoutet hat, worauf er denn einen besonderen Wert legt bzw. was seine Schwerpunkte sind?? (Denn z.B. architekturmäßig hätte die Stadt gewiß auch was anzubieten) Auch die Angabe zur Jahreszeit bei seinem Vorhaben/Reise fehlt bisher!!
Wenn man aber schon so nen guten Ansprechpartner wie Berino vor Ort zur Seite hat, wird die Reise dahin für Russlandreisenden bestimmt sehr interessant werden!!


will ich dazu was sagen. Ich habe keine besonderen Schwerpunkte, sondern ich möchte Land und Leute bereisen, erleben und genießen. Natürlich sehe ich gerne architektonische Leistungen, Architektur ist immer ein Erlebnis für mich, egal, ob sie sich in einer Altstadt (Talinn, Estland), den Häusern auf den Kykladeninseln oder der neuen Elbphilharmonie (Hamburg) zeigt.
Geschichte, nacherlebbare Geschichte, fast unabhängig von der jeweiligen Epoche, ist faszinierend. Es waren unsere Vorfahren, die diese Geschichte gestaltet, erlebt haben, und deren Erben wir heute sind. Insbesondere auch und gerade die Geschichte zwischen Deutschland und Russland im letzten Jahrhundert, von der mir mein Vater so viel erzählt hat. Stalingrad kennt natürlich jeder - obwohl heutzutage kann man sich da nicht mehr sicher sein, manche hier wissen nicht mal mehr, dass München im Süden und Berlin im Norden in Deutschland liegt - da war mein Vater zwar nicht, aber es vergeht kaum eine Woche, wo nicht in Form von Dokumentationen im TV über Stalingrad oder ähnliche Situationen berichtet wird, aber er war in den Schlachten von Tscherkassy und Charkow (Ukraine) dabei, und ich weiß, wie sehr ihn das mitgenommen und für sein späteres Leben beschädigt hat.
Also, interesserieren tut mich alles, was mit den Menschen heute und der Geschichte, die sie zu dem hat werden lassen, was sie heute sind, zu tun hat.

Unser Fahrzeug wird eine Art Wohnmobil sein, aber eines mit Expeditionsmobil-Charakter. Also mit Bodenfreiheit, in gewissem Maße offroadfähig, robust, stabil und autark. Wir werden alles an Bord haben, was man braucht, um nicht auf Hotels angewiesen zu sein, zumindest immer wieder für ein paar Tage. Nicht sowas: http://www.woelcke.de/expeditionsmobile/29.html
sondern eher sowas Kleines: http://www.woelcke.de/allradwohnmobile/35.html (nur beispielhaft, ich weiß ja noch gar, was ich in Thailand finden werde.

Zur Jahreszeit: ich denke, dass wir ab Mai in Wladiwostock starten können, früher ist schwierig wegen der Klima- und Wetterverhältnisse. WEnn wir Russland so bereisen, wie ich mir das momentan vorstelle, brauchen wir dafür drei bis vier Monate, also müssen wir im Mai loslegen, wenn wir noch bis zum Nordkap wollen.

Ich kann ja als Nächstes mal ein Grundgerüst der Reiseplanung hier einstellen, ich muss mal sehen, in welchem Unterforum das am besten aufgehoben sein wird.
Nun weißt Du, wie wir unterwegs sein werden und wie wir auf der Reise leben werden: im Auto (zum großen Teil).




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