AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon Bluewolf » Dienstag 16. Januar 2018, 19:40

(*) Wobei man da durchaus zwischen Bundes-/Landes- und Lokalpolitik unterscheiden kann. Auf Ebene unseres Ortsteils gibt es sogar an der Politik der SPD wenig auszusetzen. Für Gendertoiletten ist in der Ortsverwaltung aber auch kein Platz ;-)


Und genau das beobachte ich auch oft. In der Lokal-, teilweise sogar Landespolitik gibt es einige fähige Leute, die durchaus als Hoffnungsträger mit frischen Ideen am Start sind, redegewandt und überzeugend.

Spätestens auf dem Weg oder manchmal auch erst IN Berlin verschwindet das aber dann, wenn man auf mächtige Lobbyisten und stramme Parteisoldaten stösst. Schade, aber es scheint das jeder Idealismus an der Realität zerschellt. Von daher hat die AfD ja zumindest den Effekt einige Dinge zu hinterfragen, "die eben so sind wie sie sind" (Stichwort : "Historisch gewachsen", wie ich es hasse :twisted: )



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Dietrich
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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon Dietrich » Mittwoch 17. Januar 2018, 11:59

Die Probleme sind aber auf lokaler Ebene auch ganz andere....
Diese kann man vielleicht eher mit "gesundem Menschenverstand" lösen, als die in Berlin oder auch schon in den Landeshauptstädten.
Wo man bei de Kerb den Toilettenwagen aufstellt, da mag es eine für fast alle einsichtige optimale Lösung geben.

Aber was sagt zum Beispiel der gesunde Menschenverstand zum Thema Mindestlohn bzw. die optimale Höhe desselben?
Da geht die Spanne dann von "wer nicht arbeitet soll nicht essen" bis zu "Reichtum für alle".
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon Okonjima » Donnerstag 25. Januar 2018, 15:32

In meinem deutschen Arbeitsumfeld bin ich eigentlich umgeben von AfD-Wählern. Die meisten haben einfach die
ewigen Floskeln der Politiker auf Bundesebene richtig satt. Kaum ein Politiker ist mehr glaubhaft. Standpunkte
werden gewechselt wie Hemden. Wenn sie in Talkshows aufeinandertreffen sind immer die anderen für
jetzige politische Schieflagen schuld.
Ich glaube wenn Putin hier zur Wahl stände, die meisten AfD-Wähler würden ihn wählen. (ich weiß gewagter Vergleich ;) )
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die derer die die Welt nicht gesehen haben..."

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon Berlino10 » Donnerstag 25. Januar 2018, 17:06

Okonjima hat geschrieben:...Kaum ein Politiker ist mehr glaubhaft. ...
Ich glaube wenn Putin hier zur Wahl stände, die meisten AfD-Wähler würden ihn wählen. (ich weiß gewagter Vergleich ;) )


So gewagt finde selbst ich das nicht, auch wenn ich hier immer wieder die propagandistische Dämonisierung Putins durch unsere Leitmedien verurteile. Auch Augstein hat ausgeführt, dass und warum die AfD die SPD als "Partei des kleines Mannes" ablösen wird. ... glaubhaft oder nicht, alle sehen doch, dass die Politiker der Blockparteien so ziemlich alle Interessen vertreten, nur nicht (mehr) ihre ... bei der SPD ist dieser Ausfall, diese Diskrepanz am Offensichtlichsten. CDU und besonders FDP haben ja schon immer nur die Interessen des Geldes vertreten.

Zwar sehen immer mehr Deutsche, dass ihre Interessen von den Politikern, den Mächtigen immer mehr mit Füssen getreten und mißachtet werden, aber leider fokussieren sie ihre Unzufriedenheit nicht auf die entscheidenden, sozialen Fragen, sondern meist undurchdacht und instinktiv auf die Pegida- bzw. AfD-Themen des Nationalismus, der Fremdenbedrohung, angeblich bedrohte Sicherheit, ...

Ich denke, Putin würde gut in die schwarz-blaue Koaltion Österreichs passen; er, Kurz und andere osteuropäische Nationalisten machen den Menschen ja was vor, dass sie sich für den kleinen Mann einsetzen, stärken patriotische Gefühle, ... machen tatsächlich aber nichts für den "kleinen Mann", sondern nur für die korrumpierten bzw raffgierigen Eliten - genau wie die AfD es tun würde.

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon jackie_rs » Freitag 26. Januar 2018, 01:15

Nachdem ich mir die 9 Seiten jetzt durchgelesen habe, versuche ich mal was noch nicht gesagtes von mir zu geben:

Ich glaub die ursprüngliche (versteckte) Frage war, warum die Russlanddeutschen, die doch selbst Migranten sind, anscheinend verstärkt AfD wählen.

Zunächst möchte ich einigen genannten möglichen Ursachen zustimmen wie z.B. Futterneid, abgehängt, andere Parteien alle das gleiche usw.

  • Im Forum hier gibt es zwar viele die selbst (oder ihre Ehepartner) migriert sind, sei es nach R oder nach D, aber ich vermute eher wenige die auch optisch als Migrant auffallen. Mütterlicherseits habe ich Migrationshintergrund aus, sagen wir, ibero-kolonialer Richtung (ja, den Begriff habe ich grade erfunden).
    Und wir sind wirklich diejenigen die man mit jenen, die 2015 nach D kamen, in eine Schublade stecken könnte, aber nur wegen der Optik - ich werde allgemein eigentlich jedem südeuropäischen Land zugetraut, und zwar wirklich jedem. Jeder in diesem Teil der Familie erlebt es in den letzten Jahren wesentlich häufiger am Flughafen zum Filzen rausgewunken zu werden oder das Leute davon ausgehen man könne kein Deutsch.
    Die meisten Russlanddeutschen sind nun einmal, ich kann's nicht anders ausdrücken, Weiße, dadurch alleine fallen sie schon viel weniger auf bzw. sind weniger stark abgegrenzt und ordnen sich vielleicht auch eher den Deutschen zu als den Migranten/Flüchtlingen von 2015. Zumal man sich kulturell so oder so näher ist.
  • Das nächste, warum ich mir vorstellen könnte dass die Russlanddeutschen vielleicht gerne AfD wählen, ist das dort (und auch bei echten modernen Russen) mMn verstärkt gewisse Einstellungen zu finden sind die irgendwo die zwischen konservativ und intolerant einzuordnen sind, und wo die CDU mit Entscheidungen wie Ehe für Alle nun mal rechts von sich Freiraum geschaffen hat, den die AfD gefüllt hat.
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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon GIN » Freitag 26. Januar 2018, 02:57

Ein Tagebucheintrag von mir vom 30.08.1990.

Ich fragte Sergej wieso die Leute so eine Wut haben auf die "Apparatschiks". Er sagte, anders als bei euch im Westen entstammen diese Menschen nicht fast ausschließlich aus Zweitkarrieren . Dem Apparatschik fehlt jegliches zweites berufliches Standbein. Sie haben keine Ahnung von unseren Problemen und nehmen uns einfach nicht ernst. Ihre Parteikarrieren sind professionell formalisiert und werden in Parteischulen vergeben.



Irgendwie könnte man den Zustand des Deutschen Parlaments und der Verwaltung auf die Stimmung in der End-UdSSR übertragen. Menschen fühlen sich überhört, haben Wut und werden nicht "abgeholt" dort wo sie stehen :lol:


Kurz.. gerade weil viele Russlanddeutsche solche Erinnerungen haben können und wollen sie nicht mehr diese Altparteien wählen. Anders kann ich mir auch nicht erklären wieso in Ostdeutschland, Russlanddeutsche, Schlesier und Aussiedler aus Rumänien zu grossen Teilen nicht die Altparteien wählen.

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon m5bere2 » Freitag 26. Januar 2018, 07:21

GIN hat geschrieben:Irgendwie könnte man den Zustand des Deutschen Parlaments und der Verwaltung auf die Stimmung in der End-UdSSR übertragen.


Wieso? Im deutschen Bundestag sitzen doch fast nur "Zweitkarrieren". Alles gescheiterte Lehrer, Buchverkäufer und Ärzte. :lol:

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon saransk » Freitag 26. Januar 2018, 13:58

m5bere2 hat geschrieben:Wieso? Im deutschen Bundestag sitzen doch fast nur "Zweitkarrieren". Alles gescheiterte Lehrer, Buchverkäufer und Ärzte.

Mal ist es voller, mal ist es leerer, es ist aber immer voller Lehrer!… (Otto Graf Lambsdorff)

Soeben kam im Ticker, das die SPD bei einer neuen Wahl wohl noch unter die 20 Prozent rutschen würde. Vom Gefühl her gehe ich mal davon aus, das diese Wähler dann zu großen Teilen zur AfD, und eventuell noch einige zu den Grünen Abwandern werden. Dies dürften aber keine Russlanddeutschen mehr sein.
GIN hat geschrieben:Anders kann ich mir auch nicht erklären wieso in Ostdeutschland, Russlanddeutsche, Schlesier und Aussiedler aus Rumänien zu grossen Teilen nicht die Altparteien wählen.
Liegt dies nicht eher im Auftreten der (Alt-)Parteien? Denn es gibt ja noch andere Bürger mit ausländischen Wurzeln, z.B. Vietnamesen, Türken, Polen oder auch Franzosen. Und hier ist die Zustimmung zur AFD nur auf dem üblichen Niveau.
Ich formuliere es mal sehr provokant: Gerade die Russlanddeutschen sind in ihren politischen sowie gesellschaftlichen Ansichten und Vorstellungen noch sehr konservativ oder auch rückständig und deshalb auch nicht wirklich integriert. Dies wird wohl erst mit den folgenden Generationen erfolgen. Sie wollen keine "Quasselbuden"-Demokratie, sondern einen starken Mann (Präsident oder "Führer") wie ihn Putin verkörpert, der die Richtung vorgibt und allen modernen gesellschaftlichen Entwicklungen (Ehe für alle, Sexualkundeuntericht etc.) klar entgegentritt. Und das kann in deren Augen nur die AFD, oder eine Partei, welche noch konservativer/rechter Auftritt. Daher sind bei den Russlanddeutschen wohl auch weniger die üblichen Protestwähler zu finden. Die Kreuze für die AFD kamen bei vielen Russlanddeutschen schon eher aus Enttäuschung über deren Situation, aus gekränktem Patriotismus (weil Russland/die russische Führung momentan nicht gerade der Renner in der deutschen Beliebtheitsskala sind) und auch Überzeugung (Man denke nur an die Plakate "Putin hilf uns" als die Russlanddeutschen so naiv waren, sich vor den Lisa-Karren spannen zu lassen, bzw. jede Meldung als absolut glaubwürdig erachten, wenn diese nur aus Russland kommt .
Was eventuell auch noch damit zusammenhängt, das nach der Auswanderung nicht die große Karriere begann (Schirinowski:"Unsere Ärztinnen und Lehrerinnen müssen in Deutschland als Putzfrau arbeiten"), und die Straßen hier halt nicht mit Shampoo gewaschen werden.

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon GIN » Freitag 26. Januar 2018, 23:45

m5bere2 hat geschrieben:
GIN hat geschrieben:Irgendwie könnte man den Zustand des Deutschen Parlaments und der Verwaltung auf die Stimmung in der End-UdSSR übertragen.


Wieso? Im deutschen Bundestag sitzen doch fast nur "Zweitkarrieren". Alles gescheiterte Lehrer, Buchverkäufer und Ärzte. :lol:


hehe..

ich finde eher die Mitte interessant. Etwa wo einen Lebenslauf.... Staat.... Staat.... Staat... Beamtenpolitiker. Fällt mir sehr oft auf.
Übrigens in seinem Kreis gibt es immer noch nicht Glasfaser.

https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Görig

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitragvon GIN » Samstag 27. Januar 2018, 00:03

saransk hat geschrieben:
m5bere2 hat geschrieben:Wieso? Im deutschen Bundestag sitzen doch fast nur "Zweitkarrieren". Alles gescheiterte Lehrer, Buchverkäufer und Ärzte.

Mal ist es voller, mal ist es leerer, es ist aber immer voller Lehrer!… (Otto Graf Lambsdorff)

Soeben kam im Ticker, das die SPD bei einer neuen Wahl wohl noch unter die 20 Prozent rutschen würde. Vom Gefühl her gehe ich mal davon aus, das diese Wähler dann zu großen Teilen zur AfD, und eventuell noch einige zu den Grünen Abwandern werden. Dies dürften aber keine Russlanddeutschen mehr sein.
GIN hat geschrieben:Anders kann ich mir auch nicht erklären wieso in Ostdeutschland, Russlanddeutsche, Schlesier und Aussiedler aus Rumänien zu grossen Teilen nicht die Altparteien wählen.
Liegt dies nicht eher im Auftreten der (Alt-)Parteien? Denn es gibt ja noch andere Bürger mit ausländischen Wurzeln, z.B. Vietnamesen, Türken, Polen oder auch Franzosen. Und hier ist die Zustimmung zur AFD nur auf dem üblichen Niveau.
Ich formuliere es mal sehr provokant: Gerade die Russlanddeutschen sind in ihren politischen sowie gesellschaftlichen Ansichten und Vorstellungen noch sehr konservativ oder auch rückständig und deshalb auch nicht wirklich integriert. Dies wird wohl erst mit den folgenden Generationen erfolgen. Sie wollen keine "Quasselbuden"-Demokratie, sondern einen starken Mann (Präsident oder "Führer") wie ihn Putin verkörpert, der die Richtung vorgibt und allen modernen gesellschaftlichen Entwicklungen (Ehe für alle, Sexualkundeuntericht etc.) klar entgegentritt. Und das kann in deren Augen nur die AFD, oder eine Partei, welche noch konservativer/rechter Auftritt. Daher sind bei den Russlanddeutschen wohl auch weniger die üblichen Protestwähler zu finden. Die Kreuze für die AFD kamen bei vielen Russlanddeutschen schon eher aus Enttäuschung über deren Situation, aus gekränktem Patriotismus (weil Russland/die russische Führung momentan nicht gerade der Renner in der deutschen Beliebtheitsskala sind) und auch Überzeugung (Man denke nur an die Plakate "Putin hilf uns" als die Russlanddeutschen so naiv waren, sich vor den Lisa-Karren spannen zu lassen, bzw. jede Meldung als absolut glaubwürdig erachten, wenn diese nur aus Russland kommt .
Was eventuell auch noch damit zusammenhängt, das nach der Auswanderung nicht die große Karriere begann (Schirinowski:"Unsere Ärztinnen und Lehrerinnen müssen in Deutschland als Putzfrau arbeiten"), und die Straßen hier halt nicht mit Shampoo gewaschen werden.




https://www.bundestag.de/blob/424502/e5 ... f-data.PDF

"Die statistische Erfassung der Aussiedleraufnahme findet personenbezogen beim Bundesverwaltungsamt statt.3 Daten liegen seit dem Jahr 1950 vor. Von 1950 bis 2014 wurden insgesamt 4.517.052 (Spät-)Aussiedler5 und deren Angehörige in der Bundesrepublik aufgenommen. 2.369.506 Personen kamen dabei aus der ehemaligen UdSSR"


In der Bundestagswahl gab es
61,5 Millionen Wähler, 4.828 Kandidaten, 42 Parteien



Auch wenn jeder Russlanddeutsche - also 2.369.506 Millionen AFD gewählt hätten - dann kann man das Ergebnis der AFD immer noch nicht erklären.Es muss also andere "rückständige" Menschen dabei sein die von den Altparteien nicht abgeholt wurden. Ich teile die Meinung von Schirinowski. Deutschland bietet kaum interessante Jobs für russische Ausbildungen. Überhaupt ist der Deutsche Arbeitsmarkt sehr uninteressant.




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