Camping in Georgien

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zimdriver
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Re: Camping in Georgien

Beitragvon zimdriver » Samstag 8. Juli 2017, 21:27

Tonicek hat geschrieben:....
Nichts gefunden habe ich bezüglich der GEORG. HEERSTRAßE - vor allem, ob die im Winter befahrbar ist oder zugeschneit.
Das Risiko, daß Lawinen den Weg blockieren, möchte ich nicht eingehen, dann schon eher mal zu einem späteren, passenderen Zeitpunkt.

Wenn ich alles richtig verstanden habe, komme ich aus Richtung POTI nicht nach Abchasien?
Da stellt sich mir die Frage, ob es eine Schiffsverbindung von Batumi nach Sotschi gibt, und von Sotschi könnte ich dann via Adler mit E-Visum nach Abchasien weiter. Doppeltes RUS-Visum ist dann die Voraussetzung. Von Sotschi auf dem Landweg nach Europa dürfte kein Problem sein.
....
In der Planung ist natürlich auch Armenien, wenn ich einmal da bin, liegt es nahe. Mit dem "Visa on arrival" wird es ja keine Probleme geben - Versicherung ist selbstverständlich.- Weiterreise nach Bergkarabach habe ich schon recherchiert, dort über die Grenze fahren, dann in die Haupstadt Stepanakert, sich für paar € das Visum in den Paß holen. ....


Fähre- eine halbe Minute guggeln hilft nur teilweise CARAVANISTAN, ABER dies ist nur die Kometa, ohne Fahrzeugmitnahme. Für Fahrzeugtransport geht es nur über die grossen Verschiffungen. HIER sind die Adressen.
Grusinische Heerstrasse im Winter- kann dauern, wird aber immer frei geräumt (siehe weiter oben in diesem thread)
Poti nach Abkhasien- bitte in Poti noch nicht mal das Wort in den Mund nehmen, geht gar nicht



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Re: Camping in Georgien

Beitragvon Jens » Samstag 8. Juli 2017, 21:53

Ein Georgien-Forum kenne ich nicht, aber wenn du es wiederfindest, sag Bescheid, wäre ja für mich auch passender. ;)

Es gibt Kaukasus-Reisen und Georgia Insight, die Reisen von DE nach GE organisieren, vielleicht wissen die mehr. ;)

Wegen der Heerstraße ist doch eigentlich schon alles gesagt. Grundsätzlich ist sie frei, wenn eine Schlamm- oder Schneelawine runterkommt, wird sie schnellstmöglich wieder geräumt, da sie die einzige Landverbindung zwischen Armenien + Georgien und Russland ist.
Armenien hängt von den russ. Importen ab, die brauchen die Straße.

Die kommst von Poti nach Abchasien, aber nur zu Fuß.
Kann sich aber noch ändern bis nächstes Jahr, aktuell fehlt nicht mehr viel, bis es wieder knallt, sowohl in ABH als auch in "R"SO.

In Tbilisi gibts keine bewachten Parkplätze, weil hier nicht in Autos eingebrochen wird.
Es gibt ein paar Hotels, mit großen Parkplätzen, aber da musst du selber hingehen und fragen, das entscheiden sie eher situationsabhängig.

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Re: Camping in Georgien

Beitragvon Norbert » Montag 10. Juli 2017, 06:37

Tonicek hat geschrieben:Nichts gefunden habe ich bezüglich der GEORG. HEERSTRAßE - vor allem, ob die im Winter befahrbar ist oder zugeschneit.
Das Risiko, daß Lawinen den Weg blockieren, möchte ich nicht eingehen, dann schon eher mal zu einem späteren, passenderen Zeitpunkt.

Wie schon alle schreiben: Ganzjährig offen. Lawinen sind nie genau vorhersehbar, kann auch im Juni passieren (wie 2016, 4 km hinter der Grenze). Die besonders gefährdeten Stellen sind mit düsteren Tunneln umfahrbar, außer eben das enge Tal direkt an der Grenze. Da ist ein Tunnel geplant, aber wann der kommt ...

Sollte es dicht sein, gibt es nur die Umwege auf der anderen Seite des Schwarzen Meeres entlang oder an der Küste des Kaspischen Meeres (Azerbaidschan) entlang. Die zwei logischen Alternativen - Küstenstraße durch Abchasien und Tunnel zwischen Nord- und Süd-Ossetien scheitern an der politischen Lage von Süd-Ossetien und Abchasien.

Da stellt sich mir die Frage, ob es eine Schiffsverbindung von Batumi nach Sotschi gibt, und von Sotschi könnte ich dann via Adler mit E-Visum nach Abchasien weiter. Doppeltes RUS-Visum ist dann die Voraussetzung. Von Sotschi auf dem Landweg nach Europa dürfte kein Problem sein.

In meinem Reiseführer stand etwas von einer Autofähre aus Odessa.

Jens hat geschrieben:In Tbilisi gibts keine bewachten Parkplätze, weil hier nicht in Autos eingebrochen wird.

Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, dass Georgien das wohl sicherste Reiseland ist, was ich erlebt habe. Leider wurde am Dschwari-Kloster bei Mzcheta die Autoscheibe unserer Gastgeber eingeschlagen und ein Rucksack entnommen. (Eine riesige Sauerei, überall Glasscherben im Auto. Im Rucksack nur Kinderklamotten - dennoch alles zusammen 200 Euro wert, plus die Scheibe. Ärgerlich.)

Der Kommentar aller Georgier: "Unter Mischa wäre das nicht passiert."

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Re: Camping in Georgien

Beitragvon Jens » Montag 10. Juli 2017, 12:47

Wegen den Fähren: Es gibt Autofähren von/nach Burgas(BG) und in die Ukraine. Ich meine, dass es sogar dieselbe ist und die im Kreis fährt. Nach Sotchi und/oder Adler gibt es nur Personenfähren. Diese Fähren fahren seit gefühlten 100 Jahren, Schiff ist die "berühmte" MS Greifswald. Dazwischen versuchen es andere Betreiber immer mal wieder, bzw. sind viele Infos veraltet, die einzige Konstante ist o.g..

@Norbert:
Das mit der eingeschlagenen Scheibe hatte ich in Facebook gelesen. Das hat Markus in einer Expatgruppe gepostet und es kamen nicht sonderlich viele ähnliche Erlebnisse wie diese zusammen, glaube ich mich zu erinnern. Der eine war ich, mit meinem gestohlenem Spiegelglas von einem Auto was wochenlang an der selben Stelle stand und ne fette Staubschicht drauf hatte und das andere war ne Georgierin, die aber nichts näher dazu geschrieben hat. Würde ich als "Einzelfall" abtun.
Den Misha wollte nur ein Brite in diesem Beitrag zurück, die Georgier haben letzten Herbst anders gewählt. ;)
Ich glaube die Schäden auf dem Weg hierher werden in anderen Ländern höher sein.

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Re: Camping in Georgien

Beitragvon Norbert » Montag 10. Juli 2017, 13:37

Ich gebe Dir da absolut Recht: Diese Scheibe war ein Einzelfall. Wir haben den ganzen Urlaub unser Auto unbesorgt mit allem Gepäck stehen lassen. Nie ist etwas passiert, bis auf diesen einen eigenartigen Fall, der irgendwie ganz und gar nicht passte.



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Re: Camping in Georgien

Beitragvon m5bere2 » Montag 10. Juli 2017, 13:46

Norbert hat geschrieben:Nie ist etwas passiert, bis auf diesen einen eigenartigen Fall, der irgendwie ganz und gar nicht passte.

Das waren dann bestimmt die Russen! :lol:

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Re: Camping in Georgien

Beitragvon Jens » Montag 10. Juli 2017, 23:06

Gelegenheit macht Diebe.
Und normalerweise schwirren hier überall Polizeiautos rum, um Präsenz zu zeigen. Dort in Jvari hab ich aber auch noch keines gesehen.

Jedenfalls gibt es das Konzept des bewachten Parkplatzes hier nicht wirklich. Ein paar "bessere" Apartmenthäuser haben wohl einen Parkwächter, der wird Nachts aber auch schlafen. Und Einweiser gibt es auch genug, die sagen dir sogar nen Preis an. Allerdings kümmert diese es nicht, wenn der Parkplatz eigentlich ein Halteverbot ist und später die CT-Park-Streifen Knöllchen verteilen.

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Camping in Georgien

Beitragvon Tonicek » Donnerstag 13. Juli 2017, 20:15

Hallo an alle - da bin ich wieder. Vielen, vielen Dank für alle Beiträge.
Bin jetzt geistig so weit vorgedrungen, daß ich das Kapitel Boots- oder Fährfahrt abgehakt habe, muß ja auch nicht sein, war nur so eine Idee von mir, nach 24 Jahren auf See zieht es einen vielleicht doch immer mal wieder auf's Wasser.-
Der COMET ist indiskutabel, da keine KFZ-Mitnahme, alles andere ist zu vage. Zu Fuß nach Abchasien geht gleich gar nicht, wo soll das Mobil hin? Und in Hotels schlafe ich nun mal nicht so gerne. Hatte mal vor Jahren Kontakt mit der UA-Kompanie ukr.ferry.ua, oder so ähnlich, war aber noch zu Friedenszeiten, u. die Krim war noch UA. Interessant fand ich damals die Linie Odessa - Sotchi oder Bulgarien. - Also, lassen wir das Thema - nichtsdestotrotz werde ich auf Verdacht mal in die Büros Poti gehen oder auch Batumi, fragen kann man ja mal.-

Die mir altbekannte Strecke von DE / CZ nach TR, georg. Grenze führt über PL - SK - H - RO - BG - TR, als ersten Anlaufpunkt hab' ich da immer Edirne, mitten in der Stadt einen Parkpl. an einer Tanke, besser geht es nicht. - Von Edirne weiter, an Istanbul vorbei, die Nordküstenstraße via Trabzon / Samsun bis zur georg. Grenzstation Sarpi, etwa 3500 km von mir zu Hause.
Batumi plane ich etwas länger zu verharren, obgleich Großstädte nicht mein Ding sind: zu viele Menschen, zu viel Verkehr, zu wenig Parkplätze, mein ohnehin nicht sehr stabiles Nervenkostüm, gepaart mit beginnender Paranoia, braucht das alles nicht, eine dörfliche Idylle mit stundenlangen Spaziergängen oder Radfahren bevorzuge ich eher. Planen tue ich da nicht viel, oft weiß ich früh nicht, wo ich abends ankomme + schlafe.- [Fahrrad ist immer dabei]
Poti steht dann auch noch an, von da weiter nach Tiflis für paar Tg, je nachdem, wie es mir gefällt. Eine neue Brücke soll da sehr sehenswert sein. - Dann weiter auf die Heerstraße, sicher mit einem Stop in Anouri, dann weiter nach mindestens Gudauri, liegt ja auch schon höher als 2000 m. Je nach Wetter entscheide ich das operativ, evtll noch Kasbegi [Stepanzminda], aber nichts steht fest.-
Leider ist mein jetziger Reiseführer von 2011, ein Neuer kommt im Sept. '17 heraus, würde ja genau passen. Den von lonely planet hab' ich von 2016, also ziemlich aktuell.

http://shop.lonelyplanet.com/georgia/ge ... l-guide-5/
https://www.reise-know-how.de/de/produk ... gien-47003

Frage: Für GEO muß oder soll oder kann ich eine KFZ-Versicherung abschließen? Wenn ja, wo, evtll gleich an der Grenze?
Irgendwann geht es dann Richtung Armenien, wahrscheinlich die M3 nach Süden, das muß ich geauer sehen, wenn ich mir eine detaillierte Autokarte gekauft habe.

Gleiche Frage betr. Versicherung Armenien - wie ich oben las, gleich an der Grenze abschließen, sicher bezahlbar in € auch?

Campingsituation in ARM sieht wahrscheinlich genauso trostlos aus wie in GEO - na, ja, dann werde ich mich kümmern müssen.

Wie es dann mit Nagorno Karabach aussieht, entscheide ich auch vor Ort, Azerbaidshan ist erst mal nicht das Interesse - weiß ich mit dem Visum da nicht Bescheid.

Betr. Visum / ARM: Das gibt es nach meinen Info's an der Grenze - wenn sich nicht wieder etwas geändert hat.

Was ich nicht abkann, ist eine tages-genaue Planung, Individualität, Pragmatismus & Flexibilität haben oberste Priorität.

Meine längste Reise waren 212 Tg am Stück, Okt. - Mai, von Lübeck damals durch 10 Länder nach Zypern, zuerst in den nördl. türk.-besetzten Teil, nennt sich offz "Türk. Republik Nordzypern", dann weiter in den südl. griech.-zypriotischen Teil, dort insgesamt 4 Monate, natürlich viel zu lange für eine solch kleine Insel, aber immer noch besser als zu hause im Matsch und Schnee. Das war natürlich summa summarum eine ganz tolle Sache! - Weniger toll ist, die ganze Zeit alleine zu reisen, aber was will man machen . . .?

Das war's in aller Kürze . . . Gruß aus Böhmen von den berühmt-berüchtigten Dörfern . . .
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Re: Camping in Georgien

Beitragvon Jens » Freitag 14. Juli 2017, 00:25

Zu den Fähren halte ich mich jetzt raus. Die kann man eh nicht online buchen, soweit ich weiß, also musst du sowieso zum Hafen.
Mach, wie du geschrieben hast, fahr über die Türkei hierher und frag dann einfach in Poti/Batumi ... vielleicht gibts ne bezahlbare Verbindung nach Odessa, ansonsten fährst du halt über die Türkei zurück oder holst dir vorher auf Verdacht nen RUS-Visa und nimmst den Weg.

Versicherungen:
In Georgien gibt es keine Versicherungspflicht für KfZ. Du wirst an der Grenze wahrscheinlich auch kein Büro finden, eher in Batumi. Halte Ausschau nach GPIH, Aldagi, IC Group oder Unison, das sind die größten, eine davon wird sicher in Batumi nen Büro haben. Evtl. schaust du auch mal mit deiner Deutschen Versicherung ob du da was zusätzlich abschließen kannst.

In Armenien müssen KfZ versichert sein und das ist wie bei den Türken, eigentlich das Erste was die Polizei interessiert, wenn sie dich anhalten.
Hier findest du genug Buden direkt hinter der Grenze, auch in Russisch und Englisch angeschrieben. Wenn du gleich die erste links im Kreisverkehr nimmst, dort konnte ich neulich zwischen Lari (35), USD(15) oder EUR(?) wählen zum bezahlen. AMD gehen natürlich auch.

Armenien ist schon vor Tbilisi ausgeschildert. Generell mit "Yerevan", kurz vor der Grenze dann eher "Sadakhlo". Eigentlich gar nicht so schwer zu verfehlen. ;) Die Straße ist eh nicht so dolle, fahr schön langsam, dann hast du Zeit zum gucken. :)
EU-Bürger brauchen kein Visum, kriegst einen Stempel in den Pass, wie bei den Georgiern und das wars. Anschließend noch Auto deklarieren und RoadTax bezahlen und dann biste durch und kommst zu o.g. Kreisverkehr.

Wegen Camping: ich bin heut morgen um 6 nach Kazbegi gefahren ... da waren mehr als eine Handvoll Autos samt Besatzung am Straßenrand mit RUS/AM-Kennzeichen, die offensichtlich grad erwacht sind, ergo direkt an der Straße gepennt haben.
Außerdem war ich am Nachmittag in Udabno, da stand ein Wiener T3 bei der Location von der wir es neulich hatten, auf dem Hof. Also dort wirst du sicher unterkommen. Allerdings macht die Straße nach David Gareja immernoch keinen Spaß ;)

Denk nicht soviel drüber nach, sowas geht in GEO sowieso schief. ;)

Viele Grüße aus Tbilisi

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Re: Camping in Georgien

Beitragvon Norbert » Dienstag 18. Juli 2017, 06:50

Noch ein paar Hinweise:

Poti fand ich weder bei der Ansicht im Google Maps noch aus dem Fenster vom Zug sonderlich ansprechend. Schön fand ich hingegen die Gegend am südlichen Eingang vom Botanischen Garten in Batumi. Sehr malerisch, verhältnismässig ruhig. Da gab es auch ein paar Cafés und Guesthouses, wo man mal etwas Wasser bekommt, denke ich. (Wir waren im https://goo.gl/mEsJ6s, auch die wären gegen Bezahlung sicher bereit, ein Wohnmobil auf das Territorium zu lassen.)

Gudauri würde ich weglassen - entlang der Straße sind einfach viele mehr oder weniger geschmackvolle Hotels in den Hang geknallt, die drei Monate im Jahr für Skitouristen genutzt werden. Sonst ist da nix! Die eindrucksvollen Bereiche der Heerstraße beginnen danach (der Pass, das Denkmal der Völkerfreundschaft, die Mineralquellen hinter dem Pass, die Kirche in Sioni, der alte begehbare Wehrturm in Sno, das ungenutzte Mineralwasser-Becken kurz vor Stepandsminda). Als Haltepunkt ist also Stepandsminda deutlich spannender!

Zum Übernachten in Stepandsminda wäre auch das genannte Mineralbecken eine Idee - https://goo.gl/8ehAH9, vom Süden her auch mit dem Wohnmobil erreichbar. Vom Norden her ist ein gewisses Schlammrisiko im Gebiet von Stepandsminda.




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