Paragliding im Kaukasus....

Wer nicht wie ein Elefant ins Glashaus trampeln möchte, hat hier die Möglichkeit dezent auf sich aufmerksam zu machen. (ist keine Pflichtveranstaltung) Herzlich Willkommen!
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Norbert
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Norbert » Montag 19. Februar 2018, 06:21

Tonicek hat geschrieben:Übrigens, die georg. Heerstraße führt nach meinen Büchern an einigen Stellen direkt an der Grenzlinie Südossetiens vorbei, und das in Sichtweite - ob es da für so Neugierige wie mich etwas zu sehen gibt? Es wäre zu schöööön für mich, eine solche Gelegenheit zu nutzen . . .
Überhaupt nichts. Selbst wenn Du in das zeitweise umstrittene Tal "Трусовское ущелье" reinfährst, sind da nur nahezu verlassene Ossietische Dörfer. Achtung, die Straße dahin ist teilweise nur mit geländefähigen Fahrzeugen befahrbar!

Die heiße Grenze ist weiter westlich. In diesem Beispiel also noch 10 km weiter, wo man selbst mit einem Niva nicht mehr hinkommt.
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Saboteur
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Saboteur » Dienstag 20. Februar 2018, 12:33

Wladimir30 hat geschrieben:Na, wenn er denn unbedingt in sein Verderben fliegen will, soll er doch. Es scheint ja auch der ultimativ schönste Ort der Welt zu sein, den man unbedingt von oben gesehen haben muss. Kaukasus sehen und sterben oder wie hieß dieser alte Spruch?
.
ganz genau! :) Jeder wie er mag...

Ich glaube der Spruch hieß Wladimir sehen und sterben. ;)
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Wladimir30 » Dienstag 20. Februar 2018, 13:41

Saboteur hat geschrieben:Ich glaube der Spruch hieß Wladimir sehen und sterben. ;)
Eine interessante Variante. m1009 ist da wohl anderer Meinung. Er hält Wladimir ja eher für ein versumpftes Provinzkaff.

Hat eigentlich was für sich, so Deine Variante. [genau]
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Okonjima » Dienstag 20. Februar 2018, 13:54

Wladimir30 hat geschrieben: Eine interessante Variante. m1009 ist da wohl anderer Meinung.
Letzte Woche hieß das noch Wladimir sehen und kaufen... [run]
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Wladimir30 » Dienstag 20. Februar 2018, 13:58

Okonjima hat geschrieben:Letzte Woche hieß das noch Wladimir sehen und kaufen... [run]
War das nicht, als er später zugab, an der Hotelbar bei literweisem Jack Daniels versumpft zu sein?
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Saboteur » Dienstag 20. Februar 2018, 23:37

Wladimir30 hat geschrieben: Hat eigentlich was für sich, so Deine Variante. [genau]
:) ach ich fand Wladimir ganz gemütlich. Würde gerne nochmal hinfahren. Irgendwann mal...
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Wladimir30 » Mittwoch 21. Februar 2018, 06:35

Mach das! Du wirst sehen, es gibt dort sogar guten Kaffee. Ganz umsonst!
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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Jodelair » Freitag 23. Februar 2018, 23:01

Vielen Dank für die vielen Beiträge.
Qualifiziert oder nur blöd daher geschwätzt.....

Frage: Wie schaut es aus von Georgien über die "Heerstrasse" (Nähe Kasbek) den Grenzübertritt nach Russland zu machen.. ist das möglich.
Somit könnten wir unsere Route dann komplett auf der russischen Seite bis Sotchi weiterführe..

vielen Dank

mit luftigen Grüßen

Robert

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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von tl1000r » Samstag 24. Februar 2018, 05:39

Hallo,

habe mir nur deine Frage durchgelesen.

Frage hier mal nach --> https://www.georgia-insight.eu/

Mit denen war ich in Georgien zum Fußball unterwegs, unter anderem Tiflis und Heerresstraße, d.h. Kasbek.

--> https://www.georgia-insight.eu/unternehmen/referenzen

Oder Halle 15.1/103 auf der ITB ab 07.03.18 solltest du aus B, BB, SA, SN, MV, TH und co. kommen.

Mfg M.

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Re: Paragliding im Kaukasus....

Beitrag von Norbert » Samstag 24. Februar 2018, 08:03

Jodelair hat geschrieben:Frage: Wie schaut es aus von Georgien über die "Heerstrasse" (Nähe Kasbek) den Grenzübertritt nach Russland zu machen.. ist das möglich.
Somit könnten wir unsere Route dann komplett auf der russischen Seite bis Sotchi weiterführe.
Dieser Grenzübergang ist - entsprechende Visa vorausgesetzt - offen. Es ist der einzige funktionierende Grenzübergang zwischen Georgien und Russland. Ab und zu gibt es aber Gerölllawinen, so dass faktisch jedes Jahr für ein bis zwei Wochen gar nichts geht. (War so, als wir im Sommer 2016 dort waren.) Da die Straße für die russisch-armenische Freundschaft jedoch essentiell ist, wird stets sehr aktiv an der Wiederherstellung gearbeitet.



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