Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von arghmage » Montag 29. November 2010, 14:46

Apollo hat geschrieben:
Norbert hat geschrieben:Apollo, irgendwie verstehe ich Dein Posting nicht. Klingt aber interessant.
Chef im weitesten Sinne, geht um Dirk Niebel, den Minister fuer Entwicklungszusammenarbeit.
Der Komiker, der nun das Ministerium leitet, das er vor der Wahl noch abschaffen wollte ... ein Musterbeispiel an Glaubwürdigkeit :lol:



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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von Axel Henrich » Montag 29. November 2010, 20:55

harald63 hat geschrieben:Putin [...] Macho-Gehabe
Gibt es dafuer eigentlich eine nachvollziehbare Begruendung, oder plapperst du das einfach nur nach, oder magst du Ihn einfach nicht? Auch letzteres faende ich voellig ok und koennte deine Bemerkung entsprechend einordnen.
Allerdings finde ich es reichlich verwegen, Jemanden auf ein paar "nebensaechliche" Fotos und Berichte zu reduzieren, dessen Sprache du AFAIR selber nicht sprichst. In einem solchen Leben bleibt wohl etwas mehr, als ein Ausritt mit freiem Oberkoerper ...

-ah-

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von harald63 » Montag 29. November 2010, 21:20

???

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von CSB_Wolf » Montag 29. November 2010, 23:44

Also bei Schwesterwelle haben die Amis den nagel auf den Kopf getroffen, der Mann hat doch wirklich Null Erfahrung 8) Wobei die Amis aber am besten mal vor ihrer eigenen Haustür Kehren sollten, anstatt sich über andere lustig zu machen.

Gruss
wolf

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von Axel Henrich » Dienstag 30. November 2010, 01:55

CSB_Wolf hat geschrieben:Wobei die Amis aber am besten mal vor ihrer eigenen Haustür Kehren sollten, anstatt sich über andere lustig zu machen.
Ich denke mal, dass der Ton in solchen Depeschen allg. alles andere als diplomatisch ist ..., von keinem Land ... ;)

-ah-



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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von CSB_Wolf » Dienstag 30. November 2010, 03:01

Axel Henrich hat geschrieben: Ich denke mal, dass der Ton in solchen Depeschen allg. alles andere als diplomatisch ist ..., von keinem Land ... ;)

-ah-
Das Glaube ich auch, wie war das noch mit Seehofer, er soll tatsächlich einen begrenzten Horizont haben :lol: Wobei vielleicht auch noch interessant währe, ob der Bush mit der Condoleezza Rice mal ne Nummer geschoben hatte oder nicht :D

Gruss
wolf

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von Norbert » Dienstag 30. November 2010, 07:53

arghmage hat geschrieben:
Apollo hat geschrieben:... geht um Dirk Niebel, den Minister fuer Entwicklungszusammenarbeit.
Der Komiker, der nun das Ministerium leitet, das er vor der Wahl noch abschaffen wollte ... ein Musterbeispiel an Glaubwürdigkeit :lol:
Nun schafft er es ja auch ab, mit seiner Art der Entwicklungszusammenarbeit.

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von Dietrich » Dienstag 30. November 2010, 11:39

Woher bekommen denn diese amerikanischen Diplomaten ihre ganzen Informationen?
Zum Beispiel die in der amerikanischen Botschaft in Deutschland. Woher kommt deren Einschätzung von z.B. Guido Westerwelle?
Beschatten sie ihn? Befragen sie Bekannte, Mitarbeiter, Geschäftspartner? Wohl kaum.
Ein großer teil wird aus dem Studium der deutschen Presse, TV und so kommen. Vielleicht lesen auch welche in den großen Foren (SPON) mit.

Vielleicht hat man mal Kontakt auf irgendwelchen Veranstaltungen, etc. Aber z.B. aussenpolitische Gespräche werden wohl auch eher in den USA stattfinden.

Also ist z.B. die "Einschätzung" Westerwelles ein großer Teil auch durch die deutsche Presse bestimmt. Und die hat ja nun wirklich von der ersten Sekunde an kein gutes Haar an ihm gelassen. Auch wenn ich ihn jetzt nicht besonders mag oder schätze, so finde ich die Art und Weise, wie sich die deutsche Presse ihm gegenüber benimmt doch ziemlich mies und überhaupt nicht mal im Ansatz unparteiisch.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von Admix » Dienstag 30. November 2010, 11:51

Dietrich hat geschrieben:Auch wenn ich ihn jetzt nicht besonders mag oder schätze, so finde ich die Art und Weise, wie sich die deutsche Presse ihm gegenüber benimmt doch ziemlich mies und überhaupt nicht mal im Ansatz unparteiisch.
Da sprichst Du einen meiner Meinung nach sehr interessanten Aspekt der ganzen Geschichte um Wikileaks an. Du verurteilst, wie die Presse mit Westerwelle umgeht. Warum wird bei dem jetzigen Skandal nur Wikileaks von den Betroffenen angeklagt? Die Presse spielt dieses ganze Spiel doch auch mit. Warum traut sich keiner, das vorgehen der Presse anzuklagen? Oder habe ich da was verpasst? Welches Recht hat die Presse zur Veröffentlichung, wenn Wikileaks kein Recht dazu hat?

Davon abgesehen finde ich die Veröffentlichung richtig.

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Re: Wikileaks "entbloesst" amerikanische Diplomaten

Beitrag von CSB_Wolf » Dienstag 30. November 2010, 12:29

Wie ist der Typ eigentlich an diese Unterlagen gekommen :roll: Die muss ihm doch jemand zugespielt haben der grosses Interesse daran hat so ein Theater auszulösen.

Gruss
wolf



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