"Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

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Tuersteher Ivan
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"Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Tuersteher Ivan » Freitag 24. Januar 2014, 00:57

Tja, solche Bilder sucht man in der "freien deutschen Presse" vergeblich 8) :

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[youtube]wEKviJYIlJ4[/youtube]



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Saboteur
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Saboteur » Freitag 24. Januar 2014, 02:48

ja das stimmt leider... ja, dass ein großer Teil der Demonstranten Nazis und Faschisten sind wird schön unter prowestliche Demonstranten verkauft. Lächerlich und peinlich was viele Medien hier tagtäglich abliefern...
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...

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Tuersteher Ivan
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Tuersteher Ivan » Freitag 24. Januar 2014, 04:00

Habe Gestern "Tagesthemen" bei ARD on-line geguckt. Es ist schon geil was Herr Lilischkies seinen Zuschauern geliefrt hat 8) :

Ab 02:00 Minute ist von Sergej Nigojan die Rede der von Lilieschkies als "wahre Held" dargestellt wird. Doch "die boesen Russen" haben ueber diesen "Helden" was interessantes gefunden :D :

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Hatte sogar Account im Sozialnetz VK:

Hier

8)
Es wurde spaeter festgestellt, dass dieser Armenier der nach Ukraine umgezogen ist, zur terroristischen Vereinigung "A.S.A.L.A." gehoerte. Ein guter Europäer koennte er sein 8) .

Jetzt geht's weiter: Auf 2:50 Minute ist die "Opposition" zu sehen. In der Mitte Klitschko, Rechts von ihm Jatzenuek und Links der durchgeknallte Nazi Tjagnebok :roll: . Den hat Herr Lilieschkies auf 2:54 Minute mit Jatzenuek "verwechselt".

Und zum Schluss ab 06:05 Minute ein "Kommentar von Ina Ruck" :) .

Gelle, oder :D ?

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Dietrich
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Dietrich » Freitag 24. Januar 2014, 12:44

Ja, leider stärkt man durch nichtdemokratische staatliche Reaktionen genau solche Typen von "Oppositionellen".

Janukovich hatte massig Zeit, sich ERNSTHAFT mit Klitschko und den friedlichen Demonstranten um eine Lösung zu kümmern. Aber stattdessen flog er nach Moskau, um sich von Putin auszahlen zu lassen. Und als Zeichen guten Willens verschärfte er anschließend noch die Gesetze, um die Demonstrationen "nach Recht und Gesetz" endlich aufzulösen.

Aber das in deinen Augen der böse Westen für die Eskalation verantwortlich ist... klare Sache.

P.S. Immerhin kann sich hier die russische Opposition schon mal ansehen, wie es wahrscheinlich in Moskau nach den nächsten getürkten Wahlen ablaufen wird, wenn ER (oder wie die Putin unterstützende Partei dann auch immer heißen mag) wieder 60 +/- 5% erreicht.
Wobei Putin allerdings einen großen Teil der rechten Nationalisten bisher ganz gut bei der Stange hält....

Dann findest du dafür doch bestimmt ein paar anerkennende Worte, oder:
[youtube]k3rBMqBTTIg[/youtube]
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von bella_b33 » Freitag 24. Januar 2014, 15:21

Dietrich hat geschrieben:stattdessen flog er nach Moskau, um sich von Putin auszahlen zu lassen. Und als Zeichen guten Willens verschärfte er anschließend noch die Gesetze, um die Demonstrationen "nach Recht und Gesetz" endlich aufzulösen.
Den Tip hat ihm Wowa sicher mit auf den Weg gegeben :lol:
Dietrich hat geschrieben: Immerhin kann sich hier die russische Opposition schon mal ansehen, wie es wahrscheinlich in Moskau nach den nächsten getürkten Wahlen ablaufen wird, wenn ER (oder wie die Putin unterstützende Partei dann auch immer heißen mag) wieder 60 +/- 5% erreicht.
Da glaub ich ehrlich nicht dran....die Russen interessieren sich im Gros irgendwie recht wenig für Politik und solchen Kram und nehmen auch generell ne Menge hin. Gibt ein paar Unkenrufe und fertig....

Gruß
Silvio
Dumm sein ist wie tot sein: Man selber merkt nichts, schlimm ist es nur für die Anderen!



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Dietrich
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Dietrich » Freitag 24. Januar 2014, 15:31

bella_b33 hat geschrieben:
Dietrich hat geschrieben: Immerhin kann sich hier die russische Opposition schon mal ansehen, wie es wahrscheinlich in Moskau nach den nächsten getürkten Wahlen ablaufen wird, wenn ER (oder wie die Putin unterstützende Partei dann auch immer heißen mag) wieder 60 +/- 5% erreicht.
Da glaub ich ehrlich nicht dran....die Russen interessieren sich im Gros irgendwie recht wenig für Politik und solchen Kram und nehmen auch generell ne Menge hin. Gibt ein paar Unkenrufe und fertig....
Ob ich daran "glaube"....
Da hatte ich mich vielleicht unklar ausgedrückt.
Müsste vielleicht eher heißen:
...wie es in Moskau ablaufen würde, wenn sich z.B. nach sehr offensichtlich getürkten Wahlen genug Demonstranten finden, die ähnlich entschlossen sind, wie die in Kiev.

Ob sowas auch in Moskau möglich ist? Vielleicht wäre ein (weiterer) Erfolg der Ukrainer in der Hinsicht für viele Russen ein Zeichen. Aus diesem Grund tut Putin ja auch alles dafür, dass dort kein weiter Präzedenzfall für eine friedliche Revolution geschaffen wird. Ähnlich wie in Syrien.
Im Moment - also einfach so - reicht das Interesse der Russen für Politik nicht aus, da gebe ich dir recht. Aber wer weiß, wie schnell so etwas kippen kann. Ein Eurokurs von > 50p, Öl bei 70$ mit einhergenden Reallohnverlusten der Mittelschicht, etc.... wer weiß.
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von GIN » Freitag 24. Januar 2014, 15:59

Dietrich hat geschrieben:
bella_b33 hat geschrieben:
Dietrich hat geschrieben: Immerhin kann sich hier die russische Opposition schon mal ansehen, wie es wahrscheinlich in Moskau nach den nächsten getürkten Wahlen ablaufen wird, wenn ER (oder wie die Putin unterstützende Partei dann auch immer heißen mag) wieder 60 +/- 5% erreicht.
Da glaub ich ehrlich nicht dran....die Russen interessieren sich im Gros irgendwie recht wenig für Politik und solchen Kram und nehmen auch generell ne Menge hin. Gibt ein paar Unkenrufe und fertig....
Ob ich daran "glaube"....
Da hatte ich mich vielleicht unklar ausgedrückt.
Müsste vielleicht eher heißen:
...wie es in Moskau ablaufen würde, wenn sich z.B. nach sehr offensichtlich getürkten Wahlen genug Demonstranten finden, die ähnlich entschlossen sind, wie die in Kiev.

Ob sowas auch in Moskau möglich ist? Vielleicht wäre ein (weiterer) Erfolg der Ukrainer in der Hinsicht für viele Russen ein Zeichen. Aus diesem Grund tut Putin ja auch alles dafür, dass dort kein weiter Präzedenzfall für eine friedliche Revolution geschaffen wird. Ähnlich wie in Syrien.
Im Moment - also einfach so - reicht das Interesse der Russen für Politik nicht aus, da gebe ich dir recht. Aber wer weiß, wie schnell so etwas kippen kann. Ein Eurokurs von > 50p, Öl bei 70$ mit einhergenden Reallohnverlusten der Mittelschicht, etc.... wer weiß.
Ich habe den Eindruck man kann irgendwo in der Welt irgendwelche EU-Gay-Demokratie Fahnen schwingen und dann mit Stahlrohren auf die Umgebung einschlagen. Die EU Presse übersieht dann diese Bilder sehr gerne. Beweist das halt diese Pressemenschen in einer ideologischen Wolke schweben und Realitäten überhaupt nicht mehr erfassen können. Das kennen wir ja schon von Nazis und Kommunisten.
Ich sehe keinen Grund wieso man einen demokratisch gewählten Präsidenten oder die Regierung durch Gewalt stürzen darf. Diese zehntausenden Schläger sind nicht die vielen Millionen Wähler die eben diesen Präsident gewählt haben.
In Syrien war der Fall ähnich, mit dem Unterschied das Assad nicht durch freie Wahlen an die Macht gekommen ist.

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Dietrich
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Dietrich » Freitag 24. Januar 2014, 16:28

GIN hat geschrieben:Ich sehe keinen Grund wieso man einen demokratisch gewählten Präsidenten oder die Regierung durch Gewalt stürzen darf. Diese zehntausenden Schläger sind nicht die vielen Millionen Wähler die eben diesen Präsident gewählt haben.
Wieso "durch Gewalt"?
Die Demonstrationen begannen absolut gewaltlos. Erst die absolut augenscheinliche Ignoranz der Staatsführung gegenüber der Proteste und die riesigen Mengen an Öl, die (bildlich gesprochen) durch die verschärften Gesetze ins Feuer gegossen wurden haben dann dazu geführt, dass es zu offenen Straßenschlachten gekommen ist. Auch weil die Demonstranten nach der Gesetzesverschärfung natürlich nur mit einer gewaltsamen Räumung des Platzes rechnen konnten. Wieso hätte man diese Gesetze auch sonst überhaupt beschließen sollen?
GIN hat geschrieben:In Syrien war der Fall ähnich, mit dem Unterschied das Assad nicht durch freie Wahlen an die Macht gekommen ist.
Was bleibt dann noch von deinem "ähnlich" übrig? Also ist es deiner Meinung nach auch nicht O.K. wenn man gegen einen nicht durch Wahlen an die Macht gekommenen Despoten demonstriert? Bzw. ein solcher hat dann deiner Meinung nach durchaus das Recht solche Demonstrationen mit Gewalt aufzulösen, während die Demonstranten friedlich bleiben müssen.

Und überhaupt zum Thema "demokratisch gewählt".... Er wurde gewählt, ja. Und auch wenn ich wenig dazu sagen kann, wie groß der Anteil an Wahlfälschungen war (mit der letzten Wahl in Russland habe ich mich weit mehr beschäftigt), so gehört zu einer demokratischen Wahl doch etwas mehr dazu, als nur die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich zu vereinen. Denn so gesehen, waren auch in der ehemaligen DDR alle Wahlen demokartisch und die SED wurde quasi nur "weggeputscht".

Von unserem aller Lieblings-1933-demokratisch-gewählten "Politiker" mal ganz abgesehen, der demnach auch alle Berechtigungen hatte, all die Gesetze zu erlassen, die er in der Folge erlassen hat. Und den man auch nicht hätte wegdemonstrieren dürfen. Zumindest nicht, wenn man auf Gewalt möglicherweise mit Gewalt reagiert hätte....

Achja! Wichtig! Der letzte Absatz ist KEIN direkter Vergleich zwischen Janukovich und Hitler. Die Erwähnung bezieht sich lediglich auf das Thema "demokratisch gewählt". ...nur um üblichen Reaktionen vorzubeugen!
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von GIN » Freitag 24. Januar 2014, 16:43

Dietrich hat geschrieben:
GIN hat geschrieben:Ich sehe keinen Grund wieso man einen demokratisch gewählten Präsidenten oder die Regierung durch Gewalt stürzen darf. Diese zehntausenden Schläger sind nicht die vielen Millionen Wähler die eben diesen Präsident gewählt haben.
Wieso "durch Gewalt"?
Die Demonstrationen begannen absolut gewaltlos. Erst die absolut augenscheinliche Ignoranz der Staatsführung gegenüber der Proteste und die riesigen Mengen an Öl, die (bildlich gesprochen) durch die verschärften Gesetze ins Feuer gegossen wurden haben dann dazu geführt, dass es zu offenen Straßenschlachten gekommen ist. Auch weil die Demonstranten nach der Gesetzesverschärfung natürlich nur mit einer gewaltsamen Räumung des Platzes rechnen konnten. Wieso hätte man diese Gesetze auch sonst überhaupt beschließen sollen?
GIN hat geschrieben:In Syrien war der Fall ähnich, mit dem Unterschied das Assad nicht durch freie Wahlen an die Macht gekommen ist.
Was bleibt dann noch von deinem "ähnlich" übrig? Also ist es deiner Meinung nach auch nicht O.K. wenn man gegen einen nicht durch Wahlen an die Macht gekommenen Despoten demonstriert? Bzw. ein solcher hat dann deiner Meinung nach durchaus das Recht solche Demonstrationen mit Gewalt aufzulösen, während die Demonstranten friedlich bleiben müssen.

Und überhaupt zum Thema "demokratisch gewählt".... Er wurde gewählt, ja. Und auch wenn ich wenig dazu sagen kann, wie groß der Anteil an Wahlfälschungen war (mit der letzten Wahl in Russland habe ich mich weit mehr beschäftigt), so gehört zu einer demokratischen Wahl doch etwas mehr dazu, als nur die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich zu vereinen. Denn so gesehen, waren auch in der ehemaligen DDR alle Wahlen demokartisch und die SED wurde quasi nur "weggeputscht".

Von unserem aller Lieblings-1933-demokratisch-gewählten "Politiker" mal ganz abgesehen, der demnach auch alle Berechtigungen hatte, all die Gesetze zu erlassen, die er in der Folge erlassen hat. Und den man auch nicht hätte wegdemonstrieren dürfen. Zumindest nicht, wenn man auf Gewalt möglicherweise mit Gewalt reagiert hätte....

Achja! Wichtig! Der letzte Absatz ist KEIN direkter Vergleich zwischen Janukovich und Hitler. Die Erwähnung bezieht sich lediglich auf das Thema "demokratisch gewählt". ...nur um üblichen Reaktionen vorzubeugen!
Zur Ukraine:
Es gab bei der Wahl in der Ukraine zum Parlament und zum Präsidenten internationale Wahlbeobachter. Ich erinnere daran das die "Orangenen" erst bei der Präsidentenwahl abgewählt, dann die "Orangenen" bei den Parlamentswahlen unterlagen. Ich erinnere daran das der emelaige Präsident der Ukraine (ein Orangener und Giftheld) das Verfahren gegen Timoschenko eingeleitet hatte.
Es ist lächerlich anzunehmen das die "Blauen" irgendwelche Möglichkeiten hatten diese beiden Wahlen zu fälschen.
Sie sind also mit dem Willen des Volkes ins Parlament eingezogen und der Präsident wurde gewählt. Das ist nun mal so in der gewählten Demokratie von Abgeordneten. Die haben nun halt diesen Freibrief zu machen was sie wollen.

Zu Syrien: Ich halte die Menschen in Syrien anders als in der Ukraine für Demokratieunfähig. Bis auf sehr kleine Ausnahmen im Libanon und in der Stadtbevölkerung in Damaskus sind die Völker dort zbs. unfähig zu kritischen Dialog. Das Land funktioniert ganz anders.
Weil sie diese Fähigkeit des kritischen Dialog nicht beherrschen kann es nie so etwas wie eine Demokratie wie bei uns geben. Deshalb waren für mich die Demonstranten in Syrien immer nur soziale Unruhen von der Mehrheitsbevölkerung. Ich finde es nur schaden das sie sich jetzt physisch vernichten und das Land zerstören. Schade ist auch das sich unsere Homegrown Islamofaschisten in Syrien munitionieren. Ob sie ein Recht hatten zu demonstrieren überlasse ich ihnen selber. Um so weniger man sich um den Nachbarn kümmert um so besser leben wir in der Welt.

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von zimdriver » Freitag 24. Januar 2014, 20:56

Dietrich hat geschrieben:... Aber stattdessen flog er nach Moskau, um sich von Putin auszahlen zu lassen. Und als Zeichen guten Willens verschärfte er anschließend noch die Gesetze, um die Demonstrationen "nach Recht und Gesetz" endlich aufzulösen....
... hätte er besser nach Brüssel fliegen sollen, sich auszahlen lassen, anschliessend die unproduktiven ukrainischen Fabriken schliessen und vor sein Volk treten sollen mit der Erklärung, dass das mit der EU- Freizügigkeit noch geschätzte 15 Jahre dauern wird?
Ist da nicht eine Riesen- Illusion in der Ukraine verbreitet a la blühende Landschaften?

Die Bilder, die ich sehe derzeit, zeigen eindeutig den Mob, gewaltbereite Radikale, keine demokratisch gesinnten EU- Anwärter. Brennende Reifen, Molotov- Cocktails und Steine sammelnde revolutionäre Omas sind das Gegenstück zu hilflos sich verteidigenden Uniformierten. Niemand macht die Toten wieder lebendig, aber Kontrolle und Führung einer Opposition sieht anders aus. Klitschko macht sich damit eher unglaubwürdig. Was sollen diese Barrikaden in Kiew, die Ausweitung des Maidan- Gebietes in die Nachbarstrassen?
Der schwarze Block am 1. Mai in Berlin und die Autonomen in Hamburg brauchen keine Verstärkung aus der Ukraine.



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