"Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

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leonidas
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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von leonidas » Sonntag 27. Dezember 2015, 18:12

Berlino10 hat geschrieben:
leonidas hat geschrieben: Faschismus ist, zusammengefasst, Oberklassenherrschaft bei gleichzeitiger Massenbegeisterung, Darum ist nichts falscher, man verzeih mir diesen grammatikalischen fauxpas , Hitler als einen Faschisten zu bezeichnen, Massenbegeisterung , die gab es, aber keine Oberklassenherrschaft., trotz der Krupps, Thxyssens und Anderer.
Sowohl Deine verkürzte Definition des Faschismus als auch die Bewertung des Dt. Faschismus sind rein willkürlich und ohne jede Substanz. Haffner wurde darin vor über 30 Jahren schon widerlegt. Zwar gibt es weder begrifflich noch wissenschaftlich eine eindeutige Definition, aber es haben sich übereinstimmend Merkmale des Faschismus identifizieren lassen, mit deren Hilfe man eine Bewegung, einen Staat als solchen identifizieren kann. - Faschismustheorie

Weder RUS noch die Ukraine lassen sich darunter so lapidar zuordnen - wie du oder fanatische Hetzer es getan haben, nur weil es dort gewisse autoritäre Strukturen gibt. Vernunftsbegabte UKR-Kritiker würden auch nie so weit gehen, den Staat als faschistisch zu bezeichnen, nur weil faschistischen Kräften eine zu große Rolle und Macht beim Umsturz eingeräumt wurde und teilweise bis heute noch wird. Eine solche pauschale Verurteilung verkennt vor allem auch die herrschenden Absichten der Kiew-Verbrecher und die ukrainischen Realitäten.
Berlino10 hat geschrieben:
leonidas hat geschrieben: Faschismus ist, zusammengefasst, Oberklassenherrschaft bei gleichzeitiger Massenbegeisterung, Darum ist nichts falscher, man verzeih mir diesen grammatikalischen fauxpas , Hitler als einen Faschisten zu bezeichnen, Massenbegeisterung , die gab es, aber keine Oberklassenherrschaft., trotz der Krupps, Thxyssens und Anderer.
Sowohl Deine verkürzte Definition des Faschismus als auch die Bewertung des Dt. Faschismus sind rein willkürlich und ohne jede Substanz. Haffner wurde darin vor über 30 Jahren schon widerlegt. Zwar gibt es weder begrifflich noch wissenschaftlich eine eindeutige Definition, aber es haben sich übereinstimmend Merkmale des Faschismus identifizieren lassen, mit deren Hilfe man eine Bewegung, einen Staat als solchen identifizieren kann. - Faschismustheorie

Weder RUS noch die Ukraine lassen sich darunter so lapidar zuordnen - wie du oder fanatische Hetzer es getan haben, nur weil es dort gewisse autoritäre Strukturen gibt. Vernunftsbegabte UKR-Kritiker würden auch nie so weit gehen, den Staat als faschistisch zu bezeichnen, nur weil faschistischen Kräften eine zu große Rolle und Macht beim Umsturz eingeräumt wurde und teilweise bis heute noch wird. Eine solche pauschale Verurteilung verkennt vor allem auch die herrschenden Absichten der Kiew-Verbrecher und die ukrainischen Realitäten.

Du schwafelst, Genau diese von Gentile zurecht herausgearbeiteten Punkte, woran ein faschistischer Staat zu erkennen ist, genau DAS haben , auch Haffner, geschrieben, sicher etwas verkürzt, aber im Grundsatz nach wie vor geltend, und nicht substanzlos, wie du meinst, Du weisst einfach nicht, wovon du schreibst. darf ich dich auf einen Punkt der Meinung Gentiles hinweisen, auf den Lebensstil und die Kampfmethoden der Kiever, die z.B alles russische verdammen.

zum sog. deutschen Faschismus: soll ich Dir wirklich und OT, nachweisen, worin sich Stalin und Hitler gesellschaftlich glichen ?

Nach Deiner Definition wäre also Putin ein fanatischer Hetzer

Man muss sich nur einmal Deinen Satz auf der Zunge zergehen lasse., dass die Ukraine KEIN faschistischer Staat sei, obwohl faschistische Kräfte beim Umsturz und bis heute eine große Rolle spielen.
Alleine der Terminus "Umsturz" ist entlarvend, entlarvt auch Dich als Protagonist der Kiever Junta , erinnert an Hitlers Begriff der Machtergreifung,

nein, für eine gute Diskussion muss von dir schon mehr kommen.
Zuletzt geändert von leonidas am Sonntag 27. Dezember 2015, 18:24, insgesamt 1-mal geändert.



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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Axel Henrich » Sonntag 27. Dezember 2015, 18:18

louise hat geschrieben:Putin hat auf Überzeugungsarbeit gesetzt und einen Teil der Oligarchen auf seine Seite ziehen können [...]
"Ueberzeugungsarbeit" klingt gut ... ;) , aber im Prinzip war es schon so, in Verbindung mit einer s.g. "Amnestie", um einen Schnitt zu ziehen, aber auch um Ihnen Grenzen aufzuzeigen - haltet euch in Zukunft aus der Politik raus!
Trotzdem konnte er das natuerlich nicht alleine schaffen, des wegen sage ich das schon seit Jahren und finde das von dir gesagte IMHO voellig richtig :
Repressives Vorgehen gegen alle Oligarchen hätte ihm das Leben gekostet und Russland nicht weiter gebracht.
Russland braucht die Unterstützung reicher Oligarchen für nötige Investitionen. Wenn das Geld in Russland bleibt, ist es für ihn in Ordnung.
auch das von Leonidas in einem anderen Thread gesagte, sehe ich genau so!
wenn der Demos Russlands einen bestimmten Mann haben will (unter Abwägung auch seiner Fehler) dann ist das Demokratie.
[...]
Putin hat eine Meisterleistung vollbracht, Russland auf Russland zugeschnittene, demokratische Strukturen zu geben, trotz aller Fehler, die bei solch einer Genarationaufgabe entstehen müssen.
-ah-

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Berlino10 » Sonntag 27. Dezember 2015, 20:00

leonidas hat geschrieben: Nach Deiner Definition wäre also Putin ein fanatischer Hetzer

Man muss sich nur einmal Deinen Satz auf der Zunge zergehen lasse., dass die Ukraine KEIN faschistischer Staat sei, obwohl faschistische Kräfte beim Umsturz und bis heute eine große Rolle spielen.
Alleine der Terminus "Umsturz" ist entlarvend, entlarvt auch Dich als Protagonist der Kiever Junta , erinnert an Hitlers Begriff der Machtergreifung,
Mein Gott :lol:

fanatischer Hetzer bezog sich auf Leute wie Plaggenborg, FAZ: "Die Faschisten sitzen im Kreml"

Warum soll ein Staat bereits durch helfende Kräfte beim Umsturz faschistisch werden?

Weil ich von Umsturz spreche, bin ich Kiewer? :lol:

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von leonidas » Sonntag 27. Dezember 2015, 20:28

Berlino10 hat geschrieben:
leonidas hat geschrieben: Nach Deiner Definition wäre also Putin ein fanatischer Hetzer

Man muss sich nur einmal Deinen Satz auf der Zunge zergehen lasse., dass die Ukraine KEIN faschistischer Staat sei, obwohl faschistische Kräfte beim Umsturz und bis heute eine große Rolle spielen.
Alleine der Terminus "Umsturz" ist entlarvend, entlarvt auch Dich als Protagonist der Kiever Junta , erinnert an Hitlers Begriff der Machtergreifung,
Mein Gott :lol:

fanatischer Hetzer bezog sich auf Leute wie Plaggenborg, FAZ: "Die Faschisten sitzen im Kreml"

Warum soll ein Staat bereits durch helfende Kräfte beim Umsturz faschistisch werden?

Weil ich von Umsturz spreche, bin ich Kiewer? :lol:

Dann schreib das, was du meinst und berlinoe hier nicht immer rum.
(ich wette, irgendwann kommt unter Nennung meines Namens eine witzige Retoure, wie es mit husch husch schon war)

Wem haben denn diese Kräfte geholfen ? fiel diese helfende Hand nicht auf fruchtbaren Boden ?
Selbstverständlich wird ein Staat als Ganzes nicht durch einen faschistischen Umsturz faschistisch, da war ich auch nicht präzise, aber die Regierung in Kiev ist faschistisch, und das ist die Quintessenz der Aussage Putins, wobei, das stimmt auch, Putin mit dem Schrecken der Vergangenheit jongliert.

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von klaupe » Freitag 1. Januar 2016, 12:32

kamensky hat geschrieben:Deine Antwort in Ehren, doch ich hoffe schwer, dass du nicht vergessen hast, wie viel Kapital Putin und sein Regime in den letzten Jahren seinem eigenen Volk sprichwörtlich geklaut hat durch seine Ignoranz.
Klauen will ich das nicht nennen, denn er handelt sicher genau nach den Vorgaben, die er und seine Kumpels abgesegnet haben. Wer sich nicht an die Spielregeln hält, bekommt ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Erholungsurlaub in einem kühlen Straflager.
Also diesbezüglich kannste den in den gleichen Topf werfen mit Jaz und Poro.
Genau dieses Rezept haben auch die Ukrainer übernommen vom "großen Bruder". So gesehen ist der russische Einfluss doch bemerkenswert, was Putin eigentlich freuen müsste.
Der einzige Unterschied ist das wie "klaue" oder bringe ich mein eigenes Volk " um dessen Kapital", wenn man denn da noch von Kapital sprechen kann.
In den Verfahren unterscheiden sich Russen und Ukrainer nicht so gewaltig.
Und bitte nicht mit Interventionen kommen, betreffend "Putin" hat sein Volk vor dem "Ausraub durch die Oligarchen beschützt", denn man kann die eigene Bevölkerung auch "schleichend beklauen"! ;)
  1. Jelzin hat sicherlich mit dieser kriminellen Mauselei angefangen und der Wodka-Boris hat auch Putin in den Sattel gehoben. Vielleicht weil er den inzwischen Etablierten nicht an die Wäsche geht (sofern ihn diese, ursprünglich auch seine Freunde, nicht ärgern). Im Gegenzug sind für den Chef sicher auch ein paar Rubel abgefallen.
  2. Natürlich lässt man alte Freunde nicht im Stich, die Laubenpiepern-Kooperative „О́зеро“ (genauer: дачный потребительский кооператив «Озеро») und die lieben Kollegen vom KGB/FSB kann man doch nicht im Stich lassen.
  3. Mit Sicherheit gibt es auch in der Ukraine stabile (und einträgliche) Männerfreundschaften, die sich die Bälle zuspielen. Funktioniert das mal nicht, gibt es eine Prügelei im Parlament (ukrainische Demokratie!) oder man findet heraus, dass zu wenig Steuern bezahlt wurden (siehe russisches Muster)
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.



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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von leonidas » Freitag 1. Januar 2016, 16:47

Die Ukraine betreffend ist die Entscheidung über Frieden und Ausgeglichenheit in Südosteuropa von einer Schaar nationalistisch aufgeheizter Männer in Kiev abhängig.
Kiev allerdings, kämpft auf "verlorenem Posten" . nicht darum, weil Europa die Sicht Kievs nicht teilt, ganz im Gegenteil, mögen täten sie schon wollen, und dürfen trauen sie sich sicher auch, aber auch KÖNNEN ?

Die, die europäische Wirtschaft in den nächsten Jahren belastendende Integration der Flüchtlinge wird die Freigiebigkeit der EU naturgemäß reduzieren. Es wird ein status quo angesrebt werden, zähneknirchend, bei dem die EU und auch Kiev nicht ihr Gesicht verlieren.

Das KANN die Chance dafür sein, dass sich eine glaubwürdige Opposition in den Land bildet.
Die Tage der Herren Jazenjuk und Poroschenkos sind gezählt. (Meinungstief für Beide, eigentlich bereits erreichte Zahlungsunfähigkeit trotz Schuldenmemorandum)
Das soll uns nicht mit Häme erfüllen, weil ein gefallener Staat immer Begehrlichkeiten der Nachbarn weckt, das gilt nicht nur für Russland !!!

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von GIN » Freitag 1. Januar 2016, 21:49

leonidas hat geschrieben:Die Ukraine betreffend ist die Entscheidung über Frieden und Ausgeglichenheit in Südosteuropa von einer Schaar nationalistisch aufgeheizter Männer in Kiev abhängig.
Kiev allerdings, kämpft auf "verlorenem Posten" . nicht darum, weil Europa die Sicht Kievs nicht teilt, ganz im Gegenteil, mögen täten sie schon wollen, und dürfen trauen sie sich sicher auch, aber auch KÖNNEN ?

Die, die europäische Wirtschaft in den nächsten Jahren belastendende Integration der Flüchtlinge wird die Freigiebigkeit der EU naturgemäß reduzieren. Es wird ein status quo angesrebt werden, zähneknirchend, bei dem die EU und auch Kiev nicht ihr Gesicht verlieren.

Das KANN die Chance dafür sein, dass sich eine glaubwürdige Opposition in den Land bildet.
Die Tage der Herren Jazenjuk und Poroschenkos sind gezählt. (Meinungstief für Beide, eigentlich bereits erreichte Zahlungsunfähigkeit trotz Schuldenmemorandum)
Das soll uns nicht mit Häme erfüllen, weil ein gefallener Staat immer Begehrlichkeiten der Nachbarn weckt, das gilt nicht nur für Russland !!!

Leonidas kannst du mir bitte erklären woher deine Wortwahl herkommt? Bezogen auf deine Texte hier.
"Schwadronieren", "Kämpfe auf verlorenem Posten", "Begehrlichkeiten der Nachbarn" verbunden mit klaren Visionen zur Zukunft . Beim Lesen erinnert mich das irgendwie immer an die Werke von Rosenberg und mein rechter Armt juckt sogar beim Lesen. Sind das Atavismen aus deiner Kindheit (Kasinostil) oder ist im merkelischen Deutschland das wieder der Ton der Dinge verbunden mit der Fähigkeit Dinge in der Zukunft schon jetzt zu sehen?

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von klaupe » Freitag 1. Januar 2016, 22:49

GIN hat geschrieben:Leonidas kannst du mir bitte erklären woher deine Wortwahl herkommt? Bezogen auf deine Texte hier.
Die demionstrierte Gedankenwelt ist schon etwas eigenartig :?
oder ist im merkelischen Deutschland das wieder der Ton der Dinge verbunden mit der Fähigkeit Dinge in der Zukunft schon jetzt zu sehen?
Kann nicht sein oder ist missverständlich. Gerade hier merkelt man es immer, wenn das Geschehen schon voll am laufen ist. Von realistischer Zukunftssicht ist da wenig zu spüren.
leonidas hat geschrieben:Die Ukraine betreffend ist die Entscheidung über Frieden und Ausgeglichenheit in Südosteuropa von einer Schaar nationalistisch aufgeheizter Männer in Kiev abhängig.
Nationalismus ist kein ukrainisches Privileg. Alle Nachbarn ringsherum sind da auch voll bei der Sache. Hierzulande ist das noch ein "Privileg" des rechten Flügels, nicht gerade repräsentativ, aber immer lauter.
Kiev allerdings, kämpft auf "verlorenem Posten" . nicht darum, weil Europa die Sicht Kievs nicht teilt, ganz im Gegenteil, mögen täten sie schon wollen, und dürfen trauen sie sich sicher auch, aber auch KÖNNEN ?
Wenn die wollen, dann können die auch, aber wollen sie denn?
Die, die europäische Wirtschaft in den nächsten Jahren belastendende Integration der Flüchtlinge wird die Freigiebigkeit der EU naturgemäß reduzieren. Es wird ein status quo angesrebt werden, zähneknirchend, bei dem die EU und auch Kiev nicht ihr Gesicht verlieren.
Das ist doch nun gebündelter Unsinn. Noch nie ging es in Deutschland so gut wie heute und auch EU als Ganzes nagt absolut nicht am Hungertuch. Milliarden für Griechenland, das wird weggesteckt und es gibt etliche bodenlose Fässer, in denen das Geld großzügig hineingeschmissen wird.
Wenn es mal knapp wird, dann macht man Waffengeschäfte mit den Saudis uder Kuwait und mich würde es kaum wundern, wenn IS bald mit Leopard spazieren fährt. Also für um- und Absatz ist gesorgt.
Das KANN die Chance dafür sein, dass sich eine glaubwürdige Opposition in den Land bildet.
Fonktioniert genau so wenig, wie in Russland.
Die Tage der Herren Jazenjuk und Poroschenkos sind gezählt. (Meinungstief für Beide, eigentlich bereits erreichte Zahlungsunfähigkeit trotz Schuldenmemorandum)
Solche Flauten haben schon Andere überlebt. Die Einschätzung von Außen ist oft vom Wunschdenken geprägt. Da fließt sicherlich vorher genuug westliches Kapital nach Kiew, einfach um zu verhindern, das Großrusslands Hoheitsgebiet bis an die EU-/NATO-Außengrenzen bei den Karpaten reichen.
Das soll uns nicht mit Häme erfüllen, weil ein gefallener Staat immer Begehrlichkeiten der Nachbarn weckt, das gilt nicht nur für Russland !!!
Logisch, denn Russland ist nur aus eigener Sicht groß und begehrenswert, allenfalls als Militärmacht gefürchtet.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Haya » Donnerstag 4. Februar 2016, 08:38

Moin Moin,
Die ukrainische Botschaft in Frankreich hat den Sender Canal+ darum gebeten, auf die Ausstrahlung eines Filmes über den Maidan am 1. Februar zu verzichten.
Maidan und Odessa-Massaker: Ukraine gegen Ausstrahlung französischer TV-Doku

Wie immer gibt es keine Sorgen wilde Verschwörungstheorien in die Welt zu setzen.

Gruß
Haya

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Re: "Demokratischer Aufstand" in der Ukraine

Beitrag von Sachse007 » Donnerstag 4. Februar 2016, 22:28

In der Ukraine gibt es offiziell keine Nationalisten, lediglich demokratische Aktivisten. Auch das Asow-Bataillon wird wieder für seinen aufopferungsvollen Kampf für die Demokratie in der Ukraine bereitwillig von den USA unterstützt..., es sind einfach die Guten und unsere Jungs!



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