Russlands Soldatenmütter

Das Politische Forum ist nur für "Debattanten" und Gäste sichtbar. Wer mitdiskutieren möchte, der muß sich der Gruppe der Debattanten anschließen. Eine Mitgliedschaft muß beantragt werden.

Moderator: Admix

Gunnar
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 1302
Registriert: Donnerstag 24. November 2011, 20:32

Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Gunnar » Montag 1. September 2014, 20:51

Dieses Thema hat einen eigenen Thread verdient, denn es zeigt, wie rigoros der Kreml auch gegen seine eigenen Landsleute in diesem Konflikt vorgeht. Es gilt die alte eiserne Stalinregel: Der Einzelne zählt nix!

Russische Soldatenmütter die erfahren wollen, wo ihre Jungs derzeit sind, werden als ausländische Agenten eingestuft.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 25821.html
Die Jungs selbst bekommen keine Auskunft oder Briefing darüber, dass sie sich gerade auf dem Weg ins Kriegsgebiet befinden. Meine Frau kennt aus dem privaten Umfeld genau solche Erzählungen zu Afghanistan. Den jungen Fallschirmspringern war dort gesagt worden, sie würden zu einer Übung fliegen. Als sie im Dunkeln abgesprungen waren sagte man ihnen plötzlich, sie seien in Afghanistan und sollen kämpfen, während ihnen die Kugeln um die Ohren flogen. Offensichtlich hatte man sie direkt an oder hinter einer Kampfline rausgesetzt.

Dasselbe widerholt sich offensichtlich gerade wieder in der Ukraine. Es ist auch alles andere als abwegig, denn würde man den Jungs sagen, dass sie zum "Urlaub machen" mit ihren Waffen in die Ukraine verfrachtet werden, würden sie das vorher ihrer Familie erzählen und die würden im Zweifel auf die Barikaden gehen, denn keiner will den Krieg, auch nicht die russischen Bürger, schon gar nicht gegen die Ukrainer, da jeder dort Bekannte oder Verwandte hat. Jedenfalls hat der Irre Iwan im Kreml seine Landsleute noch nicht so weich gekocht, dass die solche Aktionen freiwillig fordern. Er ist aber dran ...

Der Regionaljournalisten Lew Schlossberg hat im Zusammenhang mit dem Begräbnis zweier im August mutmaßlich in der Ukraine gefallenen russischen Soldaten entsprechend starke Indizien bzw. Beweis enthüllt.
http://gubernia.pskovregion.org/number_705/01.php
http://gubernia.pskovregion.org/number_705/00.php

Dafür ist er inzwischen krankenhausreif geprügelt worden
http://lifenews.ru/news/139403

Selbst der Menschenrechtsrat des russischen Präsidenten hat bekanntlich das Thema aufgegriffen. Aber dem hört in Russland ja offenbar keiner zu.



Benutzeravatar
Dietrich
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 7829
Registriert: Mittwoch 25. Februar 2004, 13:54
Wohnort: Wiesbaden

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Dietrich » Montag 1. September 2014, 21:12

Wie eingeschüchtert die Mütter der orientierungslosen Fallschirmspringer mittlerweile sind, kann man auch hier sehr gut spüren:
http://novayagazeta.livejournal.com/2217293.html
На вопрос о том, могут ли Артему предъявить обвинения в чем-либо в Украине или в России, Людмила отрезает: «Я об этом думать не хочу».
— Они поехали просто на учения. Кто-то говорил, что до зимы, кто-то — на две недели, точно никто не знал. Заблудился? Мне как-то, честно, не до этого, мне главное, чтобы они вернулись, не только эти десять, а весь полк. Как они туда попали, никто не знает. Кто знает — тот не скажет, а остальные никогда не узнают.
Я задаю тот же вопрос: будет ли Людмила отговаривать мужа служить.
— Он сам выбрал эту профессию, — ненадолго задумавшись, говорит она. — Я сама выбрала его. Надо терпеть.
Da wird der junge Soldat fast getötet und hat Glück nur in Gefangenschaft zu geraten und sie will gar nicht darüber nachdenken, wer die Schuld daran trägt.
Eingeschüchtert hoch zehn.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)

Benutzeravatar
Dietrich
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 7829
Registriert: Mittwoch 25. Februar 2004, 13:54
Wohnort: Wiesbaden

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Dietrich » Montag 1. September 2014, 23:50

Auch zu diesem Thema:
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eur ... y/10731377
Nach Angaben mehrerer russischer Menschenrechtsorganisationen hat die russische Führung entgegen ihren wiederholten anderslautenden Beteuerungen tausende Soldaten in den Osten der Ukraine entsandt. In den vergangenen zwei Monaten seien insgesamt 10'000 bis 15'000 russische Soldaten in die Ukraine geschickt worden, von denen dort aktuell 7000 bis 8000 im Einsatz seien, sagte die Präsidentin des Komitees russischer Soldatenmütter, Valentina Melnikowa, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Weitere Menschenrechtsgruppen berichteten ebenfalls über in der Ukraine eingesetzte russische Soldaten.
Naja.... sind ja auch ausländische Agenten... die werden ja auch von der USA gut dafür bezahlt.... oder wie werden uns die Berufsaugenzudrücker gleich erzählen?

Hier nochwas von denen, die schon "Gewissheit" haben:
http://www.novayagazeta.ru/society/65075.html
Ночью 12 августа колонна из 1200 человек зашла в Украину и днем 13-го остановилась на территории завода в городе Снежное Донецкой области в 15 километрах от границы. Машины с боеприпасами и оружием поставили очень скученно. Днем 13 августа по колонне ударили из «Градов».
— Мальчишки (сослуживцы. — Е. Р.) сказали, что из 1200 человек погибших — 120, раненых — 450, — говорит Туманова. — Они сами где-то сзади были, а мой Антон впереди. Ни окопов, ни защиты… Паника, кто по машинам, кто куда. Выбирались, как могли…
Вкратце, по описанию сослуживцев Антона, операция победоносной российской армии на чужой земле выглядела так: с двумя гранатами на человека и не подготовленной к бою техникой колонна войск зашла в Украину, попала под «Грады» — и через сутки вернулась назад со 120 трупами.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)

Benutzeravatar
Haya
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 838
Registriert: Mittwoch 29. Juni 2011, 23:43
Wohnort: Bergisch-Gladbach

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Haya » Dienstag 2. September 2014, 03:54

Moin moin,
wie rigoros der Kreml auch gegen seine eigenen Landsleute in diesem Konflikt vorgeht.
Wir halten mal fest: Das mit dem Kreml war lediglich Deine Behauptung.
Russische Soldatenmütter die erfahren wollen, wo ihre Jungs derzeit sind, werden als ausländische Agenten eingestuft.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 25821.html
Nein, nicht solche, sondern solche " Das Justizministerium in Moskau teilte am Freitag mit, es betrachte eine Gruppe namens „Soldatenmütter von St.Petersburg“ als „ausländische Agenten“."

Schnuckelchen, Ich mache ja ungern Deinen Fred mit Fakten zu nichte und erhoffe wirklich um Nachsicht, da Wir doch alle irgendwo an der Wahrheit interessiert sind oder?

Vorne weg:
NED =
National Endowment for Democracy (NED) ist eine US-amerikanische Stiftung mit dem erklärten Ziel der weltweiten Förderung der Demokratie. Sie wurde 1983 vom US-Kongress in Washington, D.C. gegründet und erhält von diesem für ihre Arbeit eine jährliche Finanzierung aus dem US-Bundeshaushalt.

Der Kongress schuf NED als halbstaatlichen Arm der Außenpolitik. Trotz der staatlichen Finanzierung handelt es sich rechtlich um eine private, gemeinnützige Organisation. Das ermöglicht dem Staat die Weitergabe von Haushaltsmitteln an ausländische Organisationen über einen Dritten.
http://de.wikipedia.org/wiki/National_E ... _Democracy

Ich habe mal versucht zu schauen wer diese Mütter und ihre "OrganisationsFührerin" Ella Poljakowa sind (http://soldiersmothers.ru/) und siehe da:

2006
Soldiers' Mothers of St. Petersburg
$50,000*
To assist draftees and servicemen in defending their rights through a program of training and education. Soldiers' Mothers will conduct its Human Rights School for recruits and will organize follow-up workshops for smaller groups. Soldiers' Mothers will also assist runaway soldiers who have suffered abuse in protecting their rights through the Military Prosecutor's Office and will work with base commanders to investigate allegations of abuse.
http://www.ned.org/publications/annual- ... nts/russia

2007
Soldiers’ Mothers of St. Petersburg
$68,000*
To assist ....
http://www.ned.org/publications/annual- ... nts/russia

2010
Soldiers’ Mothers of St. Petersburg
$85,000
To conduct its Human Rights School....
http://www.ned.org/publications/annual- ... sia/russia

2011
St. Petersburg Regional Public Human Rights Organization "Soldiers' Mothers of St. Petersburg"
$84,966
To conduct its annual Human Rights School
http://www.ned.org/publications/annual- ... sia/russia

....

Ui, das Justizministerium scheint doch nicht so unrecht zu sein, dass es sich in der Tat um einer amerikanisch-finanziell unterstützten Organisation handelt ;)
Was diese "lieben" Amis von Demokratie verstehen ist zumindest für mich fraglich, wenn Ich so ihr Demokratieverständnis auf Bspw., wie Irak anwende.
Meine Frau kennt aus dem privaten Umfeld genau solche Erzählungen zu Afghanistan.
Nichts gegen Deine Frau, aber vielleicht sollte sich diese mal besser informieren.
Was Afghanistan betrifft kann Ich Dir aus 1.Quelle mitteilen, dass es so gehandhabt wurde, dass schon bei der Einberufung gefragt wurde, ob man freiwillig einem "Afghan-Kommando" beitritt. Desweiteren gab es auch unmittelbar vor dem Abflug (nach der Grundausbildung, die eine deutlich andere ist, als die der nicht "Afghan-Kommandos") eines höherrangigen Offiziers ein Antreten, wo ALLE dann gefragt wurden, ob nicht doch einer sich umentschieden hat.
Von daher kann Ich diese Behauptung nicht unterschreiben, dass man unfreiwillig nach Afghanistan einbezogen wurde, da man zumindest während der Grundausbildung reichlich Zeit hatte auszutreten.
War Deine Frau bei der Infanterie überhaupt oder kennt sie jemanden, der jemanden kennt und dessen Cousin's Schwager.....????
Dasselbe widerholt sich offensichtlich gerade wieder in der Ukraine.
Na, wenn Du es sagst, dann muss ja stimmen :)
Ich begebe mich mal auf die selbe Parkbahn zu Dir:
>>Meine Freundin hat mir erzählt, das ukrainische Truppen desöfteren in die US-Basis Ramstein nach Deutschland eingeflogen werden, weil dort viele der GIs sich an ihnen vergnügen. Ohamma, Pornoshenko und Angelo wissen davon<<
(Warum hab Ich so das Gefühl, dass Du mir nicht glauben wirst, obwohl Ich mich auf dieselbe Bank zu Dir gesetzt habe?)
Der Regionaljournalisten Lew Schlossberg...
Streiche Journalist und setze Abgeordneter der Partei "Jabloko" (Hätte Dir aber auch selbst beim Durchlesen Deines Links auffallen sollen)
Dafür ist er inzwischen krankenhausreif geprügelt worden
Nö, lediglich seine Behauptung/Annahme (wenn man Deiner Quelle Glauben schenkt).
Da er sich aber eh nicht daran erinnern kann, ist das Motiv fraglich.
Bin Ich auch der einzige, der dem Video absolut nichts entnehmen kann außer höchstens zwei Joggern?
Ich hoffe doch nicht, dass Wir bei dem Video auch von Beweise sprechen werden, wie die "Beweise" der NATO.
Da wird der junge Soldat fast getötet und hat Glück nur in Gefangenschaft zu geraten und sie will gar nicht darüber nachdenken, wer die Schuld daran trägt.
Eingeschüchtert hoch zehn.
Oder US-finanzierte Akteure hoch 100.

Ein kleiner Kontrast zur Lage in UA und wie freiwillig dort die Mütter ihre Söhne einberufen lassen
https://www.youtube.com/watch?v=hyLIUk6 ... jinWekjUBw
(Soviel zu Afghanistan und den angeblichen Parallelen nach Ru)

Gruß
Haya

daveg

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von daveg » Dienstag 2. September 2014, 08:27

Wie verblendet hier doch einige sind und brav den Geschichten der russ. Presse hinterherrennen. Jede, aber auch jede nicht regierungskonforme Opposition und Nichtregierungsorganisation wird derzeit in Russland gebrandmarkt, drangsaliert oder gleich ganz verboten. Es gibt kaum mehr einen Oppositionellen, welcher noch kein Verfahren (für irgendetwas) am Hals hat, bzw. gleich das Land verlassen hat. Selbst kleinste Demonstrationen für Demokratie oder Verfassungsrechte werden niedergeknüppelt. Und die Masse der Russen merkt nichts davon, weil von Informationen abgeschnitten.

Spätestens wenn dann das Baltikum dran ist, würde ich gerne mal die Erklärung dafür hören. Aber die russische Propaganda tut ja ihr bestes sämtliche Landsleute im In- und Ausland aufzustacheln und auf Kriegskurs zu bringen. Nicht zu vergessen die Tausenden bezahlten Forumstrolle, von denen es hier sicher auch welche gibt.



Benutzeravatar
Dietrich
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 7829
Registriert: Mittwoch 25. Februar 2004, 13:54
Wohnort: Wiesbaden

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Dietrich » Dienstag 2. September 2014, 11:06

Ja, die Soldatenmütter haben sich für ein paar Kröten an die USA "verkauft"....

Wieviel Soldatenmütter gibt es in St. Petersburg (um mal die mit der größten Summe zu nehmen).... 10.000?
Macht also bei $84,966 immerhin fast 10 Euro pro Person.
Also wenn das nicht ausreicht um seinen Schmerz über den getöteten Sohn runterzuschlucken und zu schweigen....
(Lass es nur 1000 Mütter sein, dann sind 100€ auch nicht viel für ein Menschenleben)

Haya, von deinen anderen kleinen Frechheiten ("Schnuckelchen", "Parkbank") mal abgesehen ist diese Behauptung so ziemlich das Letzte.

Wieso wird eine solche Organisation eigentlich von den rusisschen Behörden nicht ordentlich unterstützt? Weil sie "stören"? Weil sie eben auch mal für den Staat unangenehme Dinge ansprechen?

Also wenn man Mütter von Soldaten in Russland für 10€ pro Jahr "kaufen" kann, dann ist es um Russland ja sogar noch schlechter bestellt, als ich selbst in meinen pessimistischten Momenten gedacht habe.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)

Gunnar
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 1302
Registriert: Donnerstag 24. November 2011, 20:32

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Gunnar » Dienstag 2. September 2014, 11:26

Haya hat sich und dem Wert seiner Beiträge hier endgültig das Grab geschaufelt. Er gehört offensichtlich in die Schubalde derer, die hier http://lifenews.ru/news/139403 ihre Kloake über dem mutigen Journalisten ausgeschüttet haben, denn nicht einmal davon distanziert er sich.
Das ist für mich Faschismus in Reinkultur, sorry.

Benutzeravatar
Dietrich
Globaler Moderator
Globaler Moderator
Beiträge: 7829
Registriert: Mittwoch 25. Februar 2004, 13:54
Wohnort: Wiesbaden

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Dietrich » Dienstag 2. September 2014, 11:48

Gunnar, es ist kein Journalist, sondern nur ein Oppositionspolitiker. Das du das einfach nicht kapierst. Frag mal deinen Parkbank-Nachbar, der erklärt dir das ;-)
Das ist eine mindere Lebensform... da darf man das.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)

Gunnar
Zar/iza
Zar/iza
Beiträge: 1302
Registriert: Donnerstag 24. November 2011, 20:32

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von Gunnar » Dienstag 2. September 2014, 12:03

Dietrich hat geschrieben: Das ist eine mindere Lebensform... da darf man das.
Ja richtig, Untermenschen, die die Größe und Herrlichkeit des russischen Reichs beschmutzen und irgendwann dann mal, wenn endgültig alles wieder ist wie es sein soll, in Sibirien Steine klopfen.

Benutzeravatar
cheburashka
Berater/in
Berater/in
Beiträge: 56
Registriert: Freitag 24. Januar 2014, 22:48

Re: Russlands Soldatenmütter

Beitrag von cheburashka » Dienstag 2. September 2014, 17:29

Wissen wir woher die Soldatenmütter ihre Daten haben? Bestimmt aus den Meldungen der Verwandten oder? Falsch, so arbeiten Amateure die Soldatenmütter denken sich die Zahlen aus und sie sagen es sogar öffentlich.
[youtube]lilVjwMVrtc[/youtube]
Sendung von Schuster.
Schuster fragt: Sie nannten eine Zahl von 15.000 Soldaten. Woher sind ihre Daten?
Melnikova antwortet: Wissen sie das ist meine Schätzung, nach der Erfahrung früherer Kriege. Nachdem wie lange dieser Krieg bereits Dauert und vermutlich dahin auch Offiziere und Soldaten geschickt werden, da wir jetzt russische Gefangene haben und Gefallene. Das ist meine persönliche Schätzung. Deswegen glaube ich nehmen dort 10.000 bis 15.000 Soldaten daran teil. Leider haben wir keine Daten darüber, weil bis zur diese Woche wir keine Meldungen haben von Eltern oder Ehefrauen von Soldaten oder Offizieren. Jetzt haben wir erfahren das einige seit ca. 2 Monaten keinen Kontakt zu ihren Verwandten haben. Erst nach der Meldung der toten Fallschirmjäger haben sich einige an uns gewandt.

Besonders der Teil mit Erfahrungen aus früheren Kriegen, hat mir gut gefahlen und euch?



Antworten

Zurück zu „Politisches Forum“