AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

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saransk
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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von saransk » Sonntag 28. Januar 2018, 19:08

lausi hat geschrieben:Opfer??? Ach so, Du kommst ja aus Klein-Ankara, daher der Slang...
Nein, ist von meiner russischen Tochter. Hat diese aus dem Gymnasium mitgebracht.
lausi hat geschrieben: Augsburgs Straßenbild sind mir übrigens noch nie Russlanddeutsche aufgefallen, ganz im Gegenteil zu Türken, Nordafrikanern usw.
Dann warst Du halt im falschen Teil, wenn Du überhaupt schon einmal in Augsburg warst. In A-Oberhausen leben überwiegend Türken, während die Russen/Kasachen fast nur in Lechhausen und im Univiertel wohnen. Und Afrikaner trifft man vor allem im Zentrum, wie die Touris auch.



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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von lausi » Sonntag 28. Januar 2018, 19:25

saransk hat geschrieben:
lausi hat geschrieben: Augsburgs Straßenbild sind mir übrigens noch nie Russlanddeutsche aufgefallen, ganz im Gegenteil zu Türken, Nordafrikanern usw.
Dann warst Du halt im falschen Teil, wenn Du überhaupt schon einmal in Augsburg warst. In A-Oberhausen leben überwiegend Türken, während die Russen/Kasachen fast nur in Lechhausen und im Univiertel wohnen. Und Afrikaner trifft man vor allem im Zentrum, wie die Touris auch.
Ich bin mindestens 1 mal pro Jahr in Augsburg, wohne dann in Hochzoll.
Sicherlich gibt es viele Russlanddeutsche wo auch immer, aber sie sind im Straßenbild nicht auffällig. Mal abgesehen von den Babuschkas mit Kopftüchern...
„Ich habe überhaupt keine Zweifel, dass wir das nicht hinkriegen.“
(Angela Merkel bei Anne Will)

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von Axel » Sonntag 28. Januar 2018, 20:52

saransk hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:Man merkt, dass du ein total klischeebehaftetes Bild von Russlanddeutschen hast.
Seltsam nur, das ich durch meine russische Frau bedingt fast nur Russlanddeutsche im Bekanntenkreis habe. So etwa 20 Familien, welche auch regelmäßig zu uns kommen. Dazu noch eine Frau aus der Ukraine und zwei oder drei Russinnen. Und auch auf der Arbeit sitzen zwei Kollegen aus Kasachstan, also waschechte Russlanddeutsche, mit mir im Büro.
Von den unter 25 Jährigen kenne ich heute keinen einzigen mehr, auf denen deine Vorurteile zutreffen. Putin hier, Tradition da. Einfach Unsinn. Du kennst einen kleinen Teil von Russlanddeutschen und scherst jetzt alle über dem Kamm, mal davon abgesehen ist fraglich, wie viele davon noch mit ethnischen Russen verheiratet sind. Meine Eltern sind jedenfalls beide deutschstämmig und kein einziger sehnt sich Russland oder Putin herbei. Aber du bist da so in deine Vorurteilen fest gebissen, dass es sowieso nichts bringt Dich was zu belehren, also verzapf schon weiter deinen stereotypischen Blödsinn.

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von Wladimir30 » Sonntag 28. Januar 2018, 22:04

Na na na Axel. Du hast Deine Erfahrungen aus Deinem eigenen Erleben und Deiner Gedankenwelt. Du kannst nun aber nicht die Meinungen anderer so pauschal abtun. Saransk kann seine Aussagen ja begründen und damit haben sie genauso eine Daseinsberechtigung wie Deine Aussagen. Saransk weiss vieles nicht. So wie Du genauso auch nicht alles weisst.
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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von GIN » Sonntag 28. Januar 2018, 22:35

saransk hat geschrieben:
GIN hat geschrieben:Es muss also andere "rückständige" Menschen dabei sein die von den Altparteien nicht abgeholt wurden.
Selbstverständlich. Aber das ist ja in jeder Region noch einmal anders. Im südlichen Bayern bekommt die Linke außerhalb der Großstädte doch keinen Fuß in eine Tür, während sie in Ostdeutschland doch sehr oft auch in den Dörfern mit im Gemeinderat sitzt. Und in einer Region wie dem Univiertel in Augsburg, was vor Ort nur noch als "Klein-Moskau" bezeichnet wird, hat die AFD überproportional viele Stimmen geholt.
es gibt doch unter den Rußlanddeutschen, genau wie unter den Türken, Menschen, die sich richtig integriert haben, und solche, die es nie schaffen werden. Auch oder besonders wegen der von mir bereits genannten Gründe.
GIN hat geschrieben:Deutschland bietet kaum interessante Jobs für russische Ausbildungen. Überhaupt ist der Deutsche Arbeitsmarkt sehr uninteressant.
Das liegt aber dann nicht nur an Deutschland, sondern auch an der Russischen Ausbildung bzw den Studieninhalten (fürm5bere2: Nein keine Mint-Fächer :) ) Das der Arbeitsmarkt so uninteressant ist, sag mal einem Spanier oder Polen. Es kommt halt immer auf das an, was man persönlich erwartet, kann, und für seine Zukunft plant.
Wenn Du super seien willst, dann musst Du Dir anschauen was die Guten machen und nicht die Schlechten. Mit dieser Einstellung bin ich immer weiter gekommen. Spanien und Polen bringen mir hier nichts.



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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von GIN » Sonntag 28. Januar 2018, 23:03

Axel hat geschrieben:
saransk hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:Man merkt, dass du ein total klischeebehaftetes Bild von Russlanddeutschen hast.
Seltsam nur, das ich durch meine russische Frau bedingt fast nur Russlanddeutsche im Bekanntenkreis habe. So etwa 20 Familien, welche auch regelmäßig zu uns kommen. Dazu noch eine Frau aus der Ukraine und zwei oder drei Russinnen. Und auch auf der Arbeit sitzen zwei Kollegen aus Kasachstan, also waschechte Russlanddeutsche, mit mir im Büro.
Von den unter 25 Jährigen kenne ich heute keinen einzigen mehr, auf denen deine Vorurteile zutreffen. Putin hier, Tradition da. Einfach Unsinn. Du kennst einen kleinen Teil von Russlanddeutschen und scherst jetzt alle über dem Kamm, mal davon abgesehen ist fraglich, wie viele davon noch mit ethnischen Russen verheiratet sind. Meine Eltern sind jedenfalls beide deutschstämmig und kein einziger sehnt sich Russland oder Putin herbei. Aber du bist da so in deine Vorurteilen fest gebissen, dass es sowieso nichts bringt Dich was zu belehren, also verzapf schon weiter deinen stereotypischen Blödsinn.

Die meisten "Russlanddeutschen" fallen im Stadtbild nach meiner Meinung überhaupt nicht mehr auf und kein Arsch interessiert sich an Putin oder was auch immer. Gerade die Aussiedler A (1950-1976) und B (1976 -1988) sind fast völlig aufgegangen. Können oft kein Russisch mehr was natürlich sehr schade ist. Saransk beschreibt nach meiner Meinung die Aussiedler C 00er oder 90er Jahren die in Hochhaussiedlungen angesiedelt wurden und ehtnische RUssen respektive Juden die dort tatsächlich Charlottengrads und was auch immer bildeten. Die hatten wir in unserem Eck dann auch auf einmal in den Anfang 90ern. Für mich waren diese Leute auch ein Kulturschock. Auf einmal sind dnn Leute gekommen die fähig waren in dieser Kackstellung stundenlang Sonnenblumenkerne zu fressen und spieltn so eine merkwürdige Musik ab. Sektor Gasa und das ganze Zeug. Das ging mir voll auf die Nerven. Viele der C Aussiedler konnten kein Deutsch und machten eine schlechte schulische Entwicklung in Deutschland. Nach meiner Meinung gehen aber diese "Aussiedler" aber auch wunderbar in Deutschland auf. Neue Aussiedler gibt's ja faktisch nicht mehr. Die "Umsiedlung" ist faktisch abgeschlossen.
Ausserdem ist mir der Punkt mit ethnischen Russen wichtig. Danke. Meine Eltern oder die Teile die sich tatsächlich als "Russlanddeutsche" noch beschreiben sind keine Russen sondern nur einfach Deutsche aus Russland. Ihre Muttersprache war immer Deutsch. Sie sind aber in ihren 70ern und älter. Ich würde mich hier nie als Russlanddeutschen beschreiben. Meine Kontakte habe ich bewusst selber gewählt und Russisch erst im Ausland gelernt. Zu Hause wurde niemals Russisch gesprochen. So war das auch in den anderen Aussiedlerfamilien Anfang der 80er. Sie vielen einfach kaum auf und machten keine Probleme. Sie waren ein Verlust für die UdSSR und ein echtes Geschenk für die alte Bundesrepublik.
Mir geht das mit der Bezeichnung "Russlanddeutsch" wirklich auf den Sack. Diese Bezeichnung sollte nur für Leute gelten die ttsächlich in der UdSSR sozialisiert wurden. Man bezeichnet ja auch kein Schimanski mehr im Ruhrgebiet als Polaken oder was auch immer. Das muss einmal aufhören.

Axel
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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von Axel » Dienstag 30. Januar 2018, 23:09

GIN hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
saransk hat geschrieben: Seltsam nur, das ich durch meine russische Frau bedingt fast nur Russlanddeutsche im Bekanntenkreis habe. So etwa 20 Familien, welche auch regelmäßig zu uns kommen. Dazu noch eine Frau aus der Ukraine und zwei oder drei Russinnen. Und auch auf der Arbeit sitzen zwei Kollegen aus Kasachstan, also waschechte Russlanddeutsche, mit mir im Büro.
Von den unter 25 Jährigen kenne ich heute keinen einzigen mehr, auf denen deine Vorurteile zutreffen. Putin hier, Tradition da. Einfach Unsinn. Du kennst einen kleinen Teil von Russlanddeutschen und scherst jetzt alle über dem Kamm, mal davon abgesehen ist fraglich, wie viele davon noch mit ethnischen Russen verheiratet sind. Meine Eltern sind jedenfalls beide deutschstämmig und kein einziger sehnt sich Russland oder Putin herbei. Aber du bist da so in deine Vorurteilen fest gebissen, dass es sowieso nichts bringt Dich was zu belehren, also verzapf schon weiter deinen stereotypischen Blödsinn.
Sektor Gasa und das ganze Zeug.
Habe ich auch damals so mit 17-19 gehört :lol: aber um die Zeit war der Sänger der Gruppe schon längst tot und unter den Russlanddeutschen, die in Deutschland geboren worden sind oder im Kindesalter emigrierten war die Gruppe kaum bekannt. Bin da auch eher zufällig über Youtube rüber gestolpert, direkt alle Alben runter geladen :D Ich habe die Gruppe echt gefeiert, mag generell Metall/Rock/Punk.

Ansonsten stimme ich Dir aber im Meisten zu. Bei mir am örtlichen Spielplatz gab es auch die ganzen Russlanddeutschen, die da die ganzen Körner zu Musik von ``1 Kla$´´ oder ``Schokk´´ rum spuckten. Viele davon hießen Dmitrij, Evgenij, Igor, also zur Hälfte russischstämmig und somit nicht 100% russlanddeutsch, naja, oder sie haben halt russische Namen von den Eltern bekommen, in solchen Fällen identifiziert man sich wohl trotzdem als Russe. selbst wenn man Deutsch ist.

Bei mir hat man lange nicht gemerkt, dass ich aus Kasachstan komme, da ich einen deutschen Vor-und Nachnamen habe. Irgendwann kam es aber raus und dann wurde ich auch zum ``Wodkasaufen´´ eingeladen. Direkt abgelehnt. Deswegen sollte man immer zwischen russischstämmigen und russlanddeutschen Aussiedler unterscheiden.

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von GIN » Montag 5. Februar 2018, 05:57

Axel hat geschrieben:
GIN hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Von den unter 25 Jährigen kenne ich heute keinen einzigen mehr, auf denen deine Vorurteile zutreffen. Putin hier, Tradition da. Einfach Unsinn. Du kennst einen kleinen Teil von Russlanddeutschen und scherst jetzt alle über dem Kamm, mal davon abgesehen ist fraglich, wie viele davon noch mit ethnischen Russen verheiratet sind. Meine Eltern sind jedenfalls beide deutschstämmig und kein einziger sehnt sich Russland oder Putin herbei. Aber du bist da so in deine Vorurteilen fest gebissen, dass es sowieso nichts bringt Dich was zu belehren, also verzapf schon weiter deinen stereotypischen Blödsinn.
Sektor Gasa und das ganze Zeug.
Habe ich auch damals so mit 17-19 gehört :lol: aber um die Zeit war der Sänger der Gruppe schon längst tot und unter den Russlanddeutschen, die in Deutschland geboren worden sind oder im Kindesalter emigrierten war die Gruppe kaum bekannt. Bin da auch eher zufällig über Youtube rüber gestolpert, direkt alle Alben runter geladen :D Ich habe die Gruppe echt gefeiert, mag generell Metall/Rock/Punk.

Ansonsten stimme ich Dir aber im Meisten zu. Bei mir am örtlichen Spielplatz gab es auch die ganzen Russlanddeutschen, die da die ganzen Körner zu Musik von ``1 Kla$´´ oder ``Schokk´´ rum spuckten. Viele davon hießen Dmitrij, Evgenij, Igor, also zur Hälfte russischstämmig und somit nicht 100% russlanddeutsch, naja, oder sie haben halt russische Namen von den Eltern bekommen, in solchen Fällen identifiziert man sich wohl trotzdem als Russe. selbst wenn man Deutsch ist.

Bei mir hat man lange nicht gemerkt, dass ich aus Kasachstan komme, da ich einen deutschen Vor-und Nachnamen habe. Irgendwann kam es aber raus und dann wurde ich auch zum ``Wodkasaufen´´ eingeladen. Direkt abgelehnt. Deswegen sollte man immer zwischen russischstämmigen und russlanddeutschen Aussiedler unterscheiden.
Wenn das Mädels waren hättest Du die Einladung annehmen können :lol: .... wer so wie in Russland leben will soll dort hin. Mir macht Russland Spass, aber in Deutschland brauche ich es kein Meter.

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von saransk » Montag 5. Februar 2018, 14:48

GIN hat geschrieben: wer so wie in Russland leben will soll dort hin. Mir macht Russland Spass, aber in Deutschland brauche ich es kein Meter.
Und da sind wir wieder bei der AfD. GIN hat sie weiter unten als Aussiedler C bezeichnet. Wenn ich so überlege, fällt mein gesamter (Russlanddeutscher) Bekanntenkreis unter diese Kategorie. Und das wird auch ein Grund sein, warum diese Parte so hohe Zustimmung erhalten hat, wobei diese wahrscheinlich bei einer Neuwahl nochmals steigen würde, obwohl bisher nichts greifbares von dieser Partei gekommen ist.
Kann es sein, das sich Russlanddeutsche sich von den Türken/Libanesen oder auch Afghanen mehr noch als die "Bio-Deutschen" provoziert fühlen, weil es ja gerade bei Menschen aus diesen Regionen Usus ist, so weiter zu leben, wie man im Herkunftsland lebte. Stichwort Ghettoisierung. daß dunkelhäutige Afrikaner von Russen oft nur als "bessere Affen" akzeptiert werden, sehe ich ja auch in den Kommentaren meiner Frau. da hilft auch keine Integration. Und wer ein Land ablehnt, eventuell nur die Sozialleistungen abgreift, zieht berechtigterweise die Kritik vieler Mitbürger auf sich. wäre in Russland auch nicht anders. Und da einige Deutschrussen wesentlich patriotischer denken, als dies Deutsche mittlerweile tun, wäre auch das Kreuzchen auf dem Wahlzettel auch unter diesem Aspekt verständlich.
Wobei ich aber auch dem Pfarrer aus BaWü durchaus in Teilen zustimmen kann, der vor einigen Jahren den "Russlanddeutschen" (wahrscheinlich wieder Gruppe C) vorwarf, sich nicht integrieren zu wollen, weil diese russische Traditionen weiter pflegen, und nur russisches Fernsehen konsumieren würden.

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Re: AfD nur für Dumme? - Bezug zu Russlanddeutschen

Beitrag von m5bere2 » Montag 5. Februar 2018, 15:04

saransk hat geschrieben:obwohl bisher nichts greifbares von dieser Partei gekommen ist.
Was ist denn von den anderen Parteien seit der Wahl Greifbares gekommen?

- Von der SPD: ein dreifacher Umfaller Mortale (erst "Wir machen Opposition", dann "ich werde kein Minister unter Merkel", dann wohl doch?)
- Von der CDU/CSU: Hauptsache alles bleibt, wie es ist.
- Von der FDP: wir ziehen dann mal den Schwanz ein.
- Von der Linken: wir entmachten dann mal die Wagenknecht, finden jetzt Kapitalismus geil und beschäftigen uns nur noch mit Genderkacke.
- Von den Gründen: beschäftigen sich sowieso seit Jahren schon nur noch mit Genderkacke.



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