Gespürter Frauenmangel

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Wladimir30
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Re: Gespürter Frauenmangel

Beitrag von Wladimir30 » Donnerstag 24. August 2017, 15:29

Norbert hat geschrieben:Ich habe mich da durchaus schon gefragt, wo genau dieser Übergang stattfindet?!
Norbert, diese Frage stelle ich mir schon viele Jahre.

Meiner Meinung nach hängt es erstens mit der Umstellung des Stoffwechsels zusammen. Das dürfte gerade so zwischen 30 (recht früh) und 35 (schon eher) der Fall sein. Zweitens hängt es sicherlich damit zusammen, dass diese enorme Belastung für viele Frauen, die ich versucht habe, vorher etwas plakativ zu beschreiben, dazu führt, dass weniger Zeit dafür bleibt, sich um das eigene Wohlbefinden zu kümmern. Das betrifft sowohl das Äußere (wenig Zeit, "ухаживать за собой") als auch die Ernährung z.B. Das Geld (nie genug) wird für die Familie, das/die Kind(er) ausgegeben. Du weißt selber, was Kindergarten, Schule etc. im Alltag kosten. Lebensmittel werden daher eher untere Qualitätsstufe gekauft und verzehrt.

Da zudem oft der Ehemann wenig Interesse am Wohlbefinden der Frau zeigt, setzt ein Wurschtigkeitsgefühl ein, das diese Tendenzen noch verstärkt.

Erst so ab 40, wenn die Kinder "groß" sind und das Verhältnis zum Ehemann in der einen oder anderen Richtung geklärt hat, dann kommt sowas wie der zweite Frühling oder die zweite Jugend, diesmal dann jedoch viel reifer. Und das Aussehen reguliert sich wieder.
«Поздравляю всех с Новым годом, желаю, чтобы вы не знали горя, удачи, любви, счастья и особенно здоровья». Виталий Кличко.



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saransk
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Re: Gespürter Frauenmangel

Beitrag von saransk » Samstag 26. August 2017, 21:57

Bin heute selber in meine gefühlte Falle getappt. Frau hat eine wirklich attraktive Bekannte getroffen. Geschätzt 35 bis 40.
Fragte dann, ob es eine alte Klassenkameradin sei.
War dann aber ihre Tante, die schon über 60 ist :oops: .

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fugen
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Re: Gespürter Frauenmangel

Beitrag von fugen » Sonntag 27. August 2017, 02:00

saransk hat geschrieben:Bin heute selber in meine gefühlte Falle getappt. Frau hat eine wirklich attraktive Bekannte getroffen. Geschätzt 35 bis 40.
Fragte dann, ob es eine alte Klassenkameradin sei.
War dann aber ihre Tante, die schon über 60 ist :oops: .
Nicht dass jetzt einer auf die Idee kommt und fragt wo sind all die 60jäheigdn Frauen hin, Europa?
:-?

müllerin
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Re: Gespürter Frauenmangel

Beitrag von müllerin » Samstag 2. September 2017, 22:30

Ich finde das Frauenbild des Fragestellers bemerkenswert. Erst sinds junge Hühner, dann alte Schachteln. Bekloppte Machos gibts in jedem Kulturkreis. Leider.

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Wladimir30
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Re: Gespürter Frauenmangel

Beitrag von Wladimir30 » Samstag 2. September 2017, 23:13

Auch Emanzen zeigen zuweilen gerne das Niveau, auf dem sie ihre - an sich vielleicht gar nicht falsche - Meinung auf eine niveaulose Weise kundtun, dass eine vernünftige Diskussion leider von vornherein entfällt.
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saransk
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Re: Gespürter Frauenmangel

Beitrag von saransk » Sonntag 3. September 2017, 09:33

Danke Wladimir, ich haette es nicht so treffend formulieren koennen.

Wer mich, oder meine Beitraege oder Kommentare kennt, wird wissen, das ich weder pc noch Gender-weichgespuelt bzw versaut bin. Auch auf der Arbeit nicht. Und viele meiner Kunden sind damit offenbar zufrieden. Anders sind die positiven Rueckmeldungen, auch von Frauen, fuer mich nicht erklaerbar.
Es gibt ja im Grunde keine falsche Meinung, sofern diese auf eigenen Gedanken und nicht dem Nachlaufen/ -plappern irgendwelcher modischen oder politischen Stroemungen bestehen.

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