Einzahlungen auf russische Konten

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Okonjima
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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von Okonjima » Mittwoch 3. April 2019, 12:57

Grazie :D

Tschuldschung, hab heute meine naiven Tag...
"Im Wald da steht ein Ofenrohr, nu stellt euch ma die Hitze vor!"



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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von m1009 » Mittwoch 3. April 2019, 13:11

Fall in keinen Schacht!

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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von Okonjima » Mittwoch 3. April 2019, 13:28

Wäre jetzt nicht das erste mal!



irgendwo muß die Macke ja herkommen :reiter:
"Im Wald da steht ein Ofenrohr, nu stellt euch ma die Hitze vor!"

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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von Wladimir30 » Mittwoch 3. April 2019, 13:39

Weisheit zum Montag (oder so).
Man darf ruhig reinfallen. Man muss nur wieder heil rauskommen.
Jon Snow knew nothing - Now he knows everythig..... And the big battle is over

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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von m1009 » Mittwoch 3. April 2019, 14:05

Ich.
Hab Wasser.
Im Schacht.
Des Brunnen.



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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von Magdeburg-Moskva » Mittwoch 3. April 2019, 20:10

m1009 hat geschrieben:
Montag 1. April 2019, 21:21
Magdeburg-Moskva hat geschrieben:
Montag 1. April 2019, 19:22
(Falschübersetzung) beglaubigt werden.
Das MVD hat bei mir die falsche Uebersetzung eines Chinesischen Visa bemaengelt.... :lol:
Schon vor längerem wollte ich darauf antworten, aber der Beitrag ging verloren. Vermutlich aufgrund eines 40 cm-Problems.

So sind se. Aber wahrscheinlich kommt man dann doch im Sinne der großen Ausnahme, nur heute, aber merken Sie sich für die Zukunft, damit durch.

Bei der Übersetzung eines Reisepasses ins Deutsche würde ich wie folgt vorgehen:
Seite 22 des Ausgangstexts

Aufkleber in einer unbekannten Sprache und in englischer Sprache: Peoples' Republic of China, Visa. Über Aufkleber und der Pass-Seite ein nicht lesbarer Rundstempelabdruck sowie zwei weitere Stempelabdrucke auf dem Aufkleber.
Fertsch.

Man muss beim Übersetzen immer etwas abschätzen, wie viel Aufwand man betreiben will. Je ausführlicher die Vermerke sind, desto mehr misstraut der Übersetzer der Vorlage und/oder dem Auftraggeber: In der linken oberen Ecke des Aufklebers, links von der Überschrift "Visa" rechteckiger Stempelabdruck, senkrecht zur Schriftrichtung des Aufklebers, in roter Farbe, teilweise unlesbar, teilweise verwischt, in der Mitte Zahlenangabe 030419, darunter, am linken Rand des Stempels Zahlenangabe 1234567. Oder der Übersetzer hat irgendwoher mal einen riesigen Anmecker bekommen.
Zuletzt geändert von Magdeburg-Moskva am Mittwoch 3. April 2019, 21:09, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von Magdeburg-Moskva » Mittwoch 3. April 2019, 20:11

Okonjima hat geschrieben:
Mittwoch 3. April 2019, 12:48
Wladimir30 hat geschrieben:
Montag 1. April 2019, 21:04
Magdeburg-Moskva hat geschrieben:
Montag 1. April 2019, 20:51
Im Übrigen, mir doch Latte!
So ganz korrekt bist Du heute aber irgendwie nicht...
Deswegen gibts auch Variante 2 - "mir doch Ritze" [run]
mir doch Brille

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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von m1009 » Mittwoch 3. April 2019, 20:15

Fertsch
Aha.

Fertsch.

Also....

I like!

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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von Magdeburg-Moskva » Mittwoch 3. April 2019, 20:28

Okonjima hat geschrieben:
Mittwoch 3. April 2019, 12:48

Mal ernsthaft - ich glaube ich müßte mir auch mal paar Sachen übersetzen und beglaubigen lassen (Pass usw.).
Wo lasse ich sowas in RUS am besten machen? Bei sowas bin ich völliger Neuling :D
Wenn Du Zeit hast und ordentliche Übersetzungen willst, fräge mal bei einem der deutschen oder international tätigen Unternehmen in Wel. Nowogorod (?) nach Empfehlungen.

Man geht zu einem Übersetzungsbüro (oder Freelancer), die fertigen die Übersetzung an und holen die notarielle Beglaubigung ein oder schicken dich zu einem der Notare, wo sie "akkreditiert" sind. Die Qualität kann halt unterschiedlich sein.

Ich wollte auch mal Übersetzungen mit Beglaubigung durch russischen Notar aus Deutschland (und abgesicherter Qualität) anbieten. Das lohnt sich aber wegen der hohen Kosten für den Kurierversand hin und her DE-RU-DE meist nicht. Und nicht immer ist meine Qualitätsvorstellung gefragt, sondern "Hauptsache, die Behörde akzeptiert es".

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Re: Einzahlungen auf russische Konten

Beitrag von Magdeburg-Moskva » Mittwoch 3. April 2019, 21:00

Axo, vllt. noch wichtig zu wissen.

Die Übersetzung wird gern an das Original (bzw. ein Schriftstück mit einem Originalstempelabdruck, also eine Ausfertigung oder beglaubigte Kopie) gebastelt. Das ist nicht für alle Urkunden der Wunschtraum, z. B. Hochschuldiplome. Der Reisepass und andere Ausweise sind eine Ausnahme dabei, der wird kopiert.

Also, für das Ausland vorher eine Ausfertigung (Zweitschrift) machen lassen, dann Apostille druff, dann in Russland übersetzen lassen.



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