Vom russischen in den mongolischen Altai

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klemens

Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von klemens » Dienstag 9. Dezember 2008, 07:19

Ich plane für den Sommer von Barnaul (hier lande ich mit dem Flieger) ausgehend eine Reise in den russischen Altai und möchte über den Grenzübergang Thashanta (Russland)-Tsagaanuur (Mongolei) in den mongolischen Altai. Zum Schluss geht es dann mit dem Flieger von Ulan Bator zurück nach Deutschland. Auf dieser Reise bin ich angewiesen auf öffentliche Verkehrsmittel, örtliche "Reiseveranstalter" und Fahrten mit einheimischen Fahrzeugen (mit Fahrer). Bevor ich nähere Einzelheiten planen kann, habe ich einige grundsätzliche Fragen:

1. Vom Zeitbedarf genügt für mich im russischen Altai ein 4-wöchiges Touristenvisum. Kann ich mich damit als "Individualreisender" problemlos im Grenzgebiet zur Mongolei aufhalten oder benötige ich zuätzlich noch besondere Einladungen, "Permits" oder dergl.?
2.Komme ich als Individulreisender problemlos über den angegebenen Grenzübergang Thashanta-Tsagaanuur?
3. Bestehen öffentliche Verkehrsverbindungen von Russland in die Mongolei über den angegebenen Grenzübergang oder muss man selber Fahrten organisieren?
4. Wie ist es um die "touristische" Infrastrukur im "russischen Altai" bestellt mit Verkehrswegen, Verkehrsmitteln, Übernachtungsmöglichkeiten?
5. Wenn der/die eine oder andere noch Hinweise und nützliche Tipps hat für den mongilischen Altai hat würde ich mich auch darüber freuen, ansonsten
freue ich mich auf eure kenntnisreichen Tipps und vielen Erfahrungen.

Klemens



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Norbert
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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Norbert » Dienstag 9. Dezember 2008, 07:26

Man sollte in seinem Profil manchmal auch seinen Wohnort angeben. ;) Beispielsweise zeigt ein Freund in Deutschland demnächst seine Fotos von Sibirien und der Mongolei ... aber dazu müsste ich wissen, ob Du in der Nähe wohnst ...
klemens hat geschrieben:1. Vom Zeitbedarf genügt für mich im russischen Altai ein 4-wöchiges Touristenvisum. Kann ich mich damit als "Individualreisender" problemlos im Grenzgebiet zur Mongolei aufhalten oder benötige ich zuätzlich noch besondere Einladungen, "Permits" oder dergl.?
Du brauchst eine Genehmigung, Dich im Grenzgebiet aufhalten zu dürfen. Diese bekommst Du am besten in Aktasch. Die Regeln ändern sich ständig. Siehe http://forum.aktuell.ru/viewtopic.php?f=13&t=7562
2. Komme ich als Individulreisender problemlos über den angegebenen Grenzübergang Thashanta-Tsagaanuur?
3. Bestehen öffentliche Verkehrsverbindungen von Russland in die Mongolei über den angegebenen Grenzübergang oder muss man selber Fahrten organisieren?
Der Grenzübergang ist auch für Ausländer offen - im Übrigen nur dieser und jener in Nauschki. Es gibt wohl ein paar Marschrutkas in die erste größere mongolische Stadt. Jedenfalls ist der oben genannte Freund im Sommer problemlos angekommen.
4. Wie ist es um die "touristische" Infrastrukur im "russischen Altai" bestellt mit Verkehrswegen, Verkehrsmitteln, Übernachtungsmöglichkeiten?
In den Tälern, wo man gemütlich hinkommt, exzellent, weiter oben sehr dürftig. Siehe http://forum.aktuell.ru/viewtopic.php?f=18&t=3981

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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Spätzleskosake » Donnerstag 18. Dezember 2008, 02:23

Wichtig ist, daß Du auf jeden Fall der russischen Sprache etas mächtig bist. Es gibt im Prinzip nur einen direkten Weg, der führt mit dem Bus bis nach Gorno Altaisk. Von dort mußt Du über den Tschuisker-Trakt Richtung Mongolei (von Barnaul aus ca. 700km). Dies geht sicherlich nur in mehreren Etappen, was auf Grund der schönen Landschaft auch zu empfehlen ist. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit mit privaten Taxis mitzufahren oder auf der Strecke per Autostop. Ich selbst bin die Stecke von Barnaul bis nach Kosh-Agatsh wie folgt gefahren. Mit dem Bus von Barnaul bis nach Gorno Altaisk. Von dort mit dem Bus bis nach Artybash am Telezkoje-See. Hier habe ich übernachtet. Mit einem gemieteten kleinen Boot sind wir dann an das Südufer gefahren, wo wir ebenfalls in einer kleinen Tourbase, direkt am See (einfach und billig) übernachtet haben. In dem Dorf Baliktsha haben wir dann einen privaten Transport durch das Tshulischman-Tal bis nach Ulagan organisiert. Von Ulagan fährt dann morgens ein kleiner Bus bis nach Aktasch am Tshuisker-Trakt. Wir wollten mit dem Bus von dort Richtung Kosh-Agatsh weiterfahren, nachdem die Warterei zu lang war sind wir per Autosto gefahren.
In Kosh-Agatsh gibt es einen großen Mongolenmarkt, wo die Mongolen ihre Produkte verkaufen. Hier wurde ich sogar von einer Mongolin in perfektem Deutsch angesprochen und zum Besuch in die Mongolei eingeladen. Es besteht u.U. die Möglichkeit mit den Mongolen die abends zurückfahren mitzufahren.
Sehr gute Tips hat mir in Barnaul Inna Tselovalnikova von dem Büro GRANDIS gegeben. Das Büro hat die Telefon und Faxnummer: +7-3852-36-91-73
e-mail: grandis1@yandex.ru
Wenn Du bezüglich Barnaul ein paar Tips brauchst, so melde Dich
Was Du unbedingt beachten solltest, ist das im Berg Altai die Infrastruktur nicht besonders gut ist. Deshalb immer genügend Bargeld dabei haben. Wir haben hier schon des öfteren Probleme gehabt, weil die Banken oder Poststellen einfach geschlossen hatten.

Peewee
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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Peewee » Dienstag 24. Juli 2012, 17:38

klemens hat geschrieben:Ich plane für den Sommer von Barnaul (hier lande ich mit dem Flieger) ausgehend eine Reise in den russischen Altai und möchte über den Grenzübergang Thashanta (Russland)-Tsagaanuur (Mongolei) in den mongolischen Altai. Zum Schluss geht es dann mit dem Flieger von Ulan Bator zurück nach Deutschland. Auf dieser Reise bin ich angewiesen auf öffentliche Verkehrsmittel, örtliche "Reiseveranstalter" und Fahrten mit einheimischen Fahrzeugen (mit Fahrer). Bevor ich nähere Einzelheiten planen kann, habe ich einige grundsätzliche Fragen:
Ich habe genau den gleichen Plan und würde mich sehr über Erfahrungsberichte freuen! Bin Student und alleine unterwegs. Ist es überhaupt ratsam, so eine Reise anzutreten?
Vielen Dank!

Motik
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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Motik » Sonntag 24. Februar 2013, 19:54

Hallo Peewee,

warst du im Sommer 2012 im Altaj nun unterwegs? Wie war es?
Plane im August-September 2013 von Barnaul über Bijsk entlang des Чуйский тракт bis zur mongolischen Grenze und zurück zu reisen. Will eigentlich ausschhließlich öffentlichen Nahverkehr nutzen. Du hast ja im Juli letzten Jahres geschrieben, dass du als Student und allein unterwegs sein wirst. Bin zur Zeit "alleinreisende" Frau, dh. warte noch auf die endgültige Zusage von einer Freundin. Ursprünglich wollte ich mir nen altes Motorrad vor Ort kaufen, aber Anmeldeformalitäten haben mich von dem Plan abgebracht.
Wie sieht es aus mit Autostop? Ist ja - von meinem Gefühl her - eher insgesamt weniger in Russland geworden? Hast du Autostop gemacht? Wie wars, bist du gut auf der Strecke vorangekommen?
Brauchtest du letztes Jahr dann die spezielle Einreisegenehmigung? Wie hast du übernachtet? Gibt es entlang der M 52 ausreichend Übernachtungsgelegenheiten? Hast du alles vorgebucht oder viel spontan entschieden?
Informationen aus erster Hand wären mir sehr wichtig. Bin über jeden Tipp super dankbar!!!!
LG
Motik
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Anelya
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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Anelya » Montag 25. Februar 2013, 11:18

Motik hat geschrieben: Wie sieht es aus mit Autostop? Ist ja - von meinem Gefühl her - eher insgesamt weniger in Russland geworden? Hast du Autostop gemacht? Wie wars, bist du gut auf der Strecke vorangekommen?
Brauchtest du letztes Jahr dann die spezielle Einreisegenehmigung? Wie hast du übernachtet? Gibt es entlang der M 52 ausreichend Übernachtungsgelegenheiten? Hast du alles vorgebucht oder viel spontan entschieden?
Informationen aus erster Hand wären mir sehr wichtig. Bin über jeden Tipp super dankbar!!!!
LG
Motik
Ich bin selbst viel per Anhalter in Russland gereist und ja, meiner Erfahrung nach kommt man überall sehr gut voran. Ich habe immer mit Zelt direkt an der Trasse übernachtet, es gibt aber in regelmäßigen Abständen (diese Abstände können in Russland im Vergleich zu Deutschland sehr groß sein) Cafés/Tankstellen, die oft Zimmer haben. Und im Zweifelsfall wird man einer alleinreisenden Ausländerin wohl immer Asyl gewähren. Vorbuchen ist eher schlecht: Diese Trassen-"Hotels" haben oft weder Internet noch sind sie in irgendwelchen Buchungsverzeichnissen aufgeführt, die Telefonnummern wechseln dazu ständig. Du wirst also auf gut Glück um Übernachtungsmöglichkeiten bitten müssen.
Und: Ich würde nicht alleine per Anhalter fahren. Mir wäre das vor allem in so wenig besiedelten Regionen zu gefährlich - ich neige zwar nicht zur Panik, aber ich finde, man sollte das Schicksal auch nicht herausfordern. Wenn alleine, dann würde ich immer gut ausgeruht auf die Trasse gehen, damit du nicht unterwegs einnickst.

Die M52 von Novosibirsk bis zur mongolischen Grenze ist ja "nur" knapp 1000km lang - so viele Übernachtungsmöglichkeiten brauchst du da ja im Zweifelsfall gar nicht (außer, du willst dir alle 150km irgendetwas anschauen). Bei meinen Autostop-Reisen durch Russland haben wir am Tag beständig 800-1000km geschafft, waren aber halt auch den ganzen Tag von früh morgens bis circa 21.00 Uhr abends auf der Trasse. Klar, auf deiner Trasse hast du ein paar mehr Berge, aber wenn du nicht gerade eine Kamaz anhälst, solltest du auch auf dieser Strecke mindestens 600km schaffen am Tag.

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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Motik » Dienstag 26. Februar 2013, 01:21

Ich danke dir herzlich, Anelya, für deine Antwort!
Du hast ja mit der insgesamt geringen Anzahl an Übernachtungen auf der Strecke ganz recht, aber ich will schon kleinere Etappen fahren, um was vom Altaj zu sehen und von der Hauptstrecke auch ab und zu mal "abweichen". Wenn ich allein unterwegs bin, neige ich schon eher dazu, viel vorzuplanen, aber nach deinem Bericht kann ich es wohl auch ein wenig ruhiger angehen. Wenn wir zu zweit fahren, werden wir wahrscheinlich nicht per Anhalter fahren, meine Mitfahrerin hat da leider ein paar Bedenken.
Darf ich mal neugierig sein, klingt ja total spannend: Wo warst du denn schon alles in Russland? Was war denn deine längste (getrampte) Strecke? Zu wievielt wart ihr denn unterwegs? Sprichst du fließend russisch? Wie ist das mit dem "Fahrgeld"? Aushandeln wie beim Taxi? Mein Problem ist immer, dass ich zwar einigermaßen "osteuropäisch" aussehe, aber nie fließend die Zahlen aussprechen und auch tw. vor Taxifahrten die Preise nicht so schnell umrechnen kann und damit nicht schnell genug reagieren/handeln kann, so dass ich sofort als Ausländerin "enttarnt" bin. Bin zwar schon in Russland getrampt, aber immer nur ganz kurze Strecken, und nie wollte jemand was dafür. (Außer ein "Gruppen-Foto" als Beweis für die Ehefrau darüber, dass Deutsche auch in entlegeneren Steppengebieten auf der Straße auftauchen können, wenn sie keine Bushaltestelle finden und daher per Autostop fahren müssen. :D )
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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Anelya » Dienstag 26. Februar 2013, 10:33

Hallo Motik!

Ich bin mit meinem jetzt-Ehemann (damals noch Freund) kreuz und quer durch Russland getrampt, einmal auch von Samara zu meinem Eltern nach Deutschland. Insgesamt war die längste Strecke am Stück 5.000 Kilometer, danach wollte ich aber auch echt kein Auto oder Lastwagen mehr sehen. Wir haben insgesamt 0,00 Rubel für alles bezahlt und oft sogar noch Essen geschenkt bekommen (oder Tee, oder Süßigkeiten etc.pp.). Es hat auch nie jemand nach einer Bezahlung gefragt. Ja, ich spreche fließend russisch und mein Mann ist Russe, aber der Ausländerfaktor macht das ganze doch noch interessanter: Viele Fahrer sind einfach müde von hunderten von Kilometern schnurgerader Trasse und freuen sich auf interessante Geschichten, auch wenn sie in schlechtem Russisch vorgetragen werden.

Dein Plan, von der Strecke abzuweichen, ist natürlich verständlich, und der Altei ist auch wirklich klasse (ich war nur im kasachischen Teil, aber ich denke, der russische steht dem in nichts nach), aber ich würde folgendes Bedenken: Die Entfernungen im Altai sind groß und es gibt wenig Nahverkehr. Und wahrscheinlich fahren irgendwelche Fahrer nicht mal eben 250km von der Trasse ab, um dich in irgendein schönes Tal mit einem Camp zu bringen. Du müsstest also immer zelten, was prinzipiell gar kein Problem ist, aber mir wäre das alleine einfach zu gefährlich. Die schönsten Teile des Altais sind sowieso mit normalen Autos gar nicht zugänglich, und da es keine wirklich guten Karten gibt, bräuchtest du einen einheimischen Führer (in den Bergen sollte eh die Devise gelten: Nie alleine, außer du bist Reinhold Messner).

Ich würde an deiner Stelle wahrscheinlich folgendes machen: Flug nach Moskau, von dort nach Novosibirsk trampen. Zwischendrin in Cheljabinsk Meteoriten suchen. ;) Das ist schon genug Abenteuer, die Strecke ist interessant und stark befahren, so dass man wirklich gut durchkommt. In Novosibirsk würde ich mir entweder einen lokalen Tourenanbieter buchen und 5,6 Tage eine Altaitour machen, oder halt mir vorher einen Ort überlegen, wo man für zwei, drei Tage sein Zelt aufschlagen kann und ein paar Wanderungen unternehmen kann. Da die Infrastruktur auch bezüglich Essen/Trinken abseits der Trasse nicht so ist wie in den Schweizer Alpen, würde ich das vorher ein bißchen planen. Sonst bist du im Altai gewesen, hast aber nichts gesehen.

Für manche Wege bzw. Strecken braucht man ein Permit, dass man soweit ich weiß als Ausländer nur durch eine Agentur bekommen kann. Ob das kontrolliert wird, weiß ich nicht.

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Re: Vom russischen in den mongolischen Altai

Beitrag von Norbert » Dienstag 9. Juli 2013, 15:13

Der Thread ist zwar schon etwas älter, dennoch noch einige Hinweise:

Ich habe Freunde (ebenso ein Pärchen), die dieses Jahr von Jekaterinburg in den Altai getrampt sind. Manche Tage kamen sie gut voran, andere Tage standen sie stundenlang im Regen. Auch ich selber habe mit meiner damaligen Freundin / heutigen Frau zwischen Jurga und Novosibirsk schon stundenlang an der Trasse gestanden und bin am Ende entnervt in eine reguläre Marschrutka zugestiegen. Mit anderen Worten: Trampen geht, aber bitte keine deutschen Verhältnisse erwarten! (In Deutschland bin ich immer innerhalb einer Stunde weitergekommen.)

Auch im Altai geht trampen sicher auch und selbst entlang der Hauptstrecke gibt es viele gute Punkte zum Aussteigen und Staunen. Und jede Menge Zeltplätze, also ich meine "Turbasa". Exzellente Karten findet man im Internet ("Genplan"), aber natürlich nur auf Russisch. Sicher ist der Tipp, für einige Tage eine kleine Tour zu buchen, absolut korrekt - man erlebt einfach mehr und läuft nicht zufällig an wirklich eindrucksvollen Dingen vorbei.

Für Teile des Altais braucht man eine Genehmigung, diese bekommt man auch auf eigene Faust. Aber dies ist sicher komplexer als via Agentur, keine Frage.

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