Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beiträge über das "Heilige Meer"

Moderator: Norbert

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Axel Henrich
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Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von Axel Henrich » Montag 6. Februar 2012, 03:24

http://www.sueddeutsche.de/kultur/reise ... -1.1275014
... vor Ort fühlt sich die sibirische Kälte noch mal ganz anders an. Wie, das spürte Werner Beck am eigenen Leib, als er ein Jahr am Baikalsee verbrachte. Seine Erfahrungen hielt der Abenteurer in einem Reisetagebuch fest. Darin geht es um Bären, Hunger und Durst sowie Grenzerfahrungen für Leib und Seele.
-ah-



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Norbert
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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von Norbert » Dienstag 7. Februar 2012, 06:44

Mich hat jemand auf eine ebenso sehr interessante Person in Sibirien (nach russischer Definition schon Ferner Osten) hingewiesen: www.taigaleben.de

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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von Axel Henrich » Dienstag 7. Februar 2012, 14:15

Norbert hat geschrieben:Mich hat jemand auf eine ebenso sehr interessante Person in Sibirien (nach russischer Definition schon Ferner Osten) hingewiesen: http://www.taigaleben.de
Auch eine interessante Seite! Habe mir gerade mal das auf der Site verlinkte Video vom NDR: "Eine Hamburgerin in Sibirien"angeschaut ...
Pelmeni haben wir am Samstag auch gerade 250 Stueck "gebaut". ;)

-ah-

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zimdriver
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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von zimdriver » Dienstag 7. Februar 2012, 14:57

Norbert hat geschrieben:Mich hat jemand auf eine ebenso sehr interessante Person in Sibirien (nach russischer Definition schon Ferner Osten) hingewiesen: http://www.taigaleben.de
Das klingt interessant, was sie auf der Seite schreibt. Von Mogotscha im Sommer habe ich Abenteuerliches gehört und Mücken so gross wie Zigarettenschachteln auf Fotos gesehen...

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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von m1009 » Dienstag 7. Februar 2012, 16:37

Norbert hat geschrieben:http://www.taigaleben.de
DAS verdient Respekt....

"In Juktali erwarten wir Sie am Zug und bringen Sie im (offenen)
Motorboot auf dem Oljokmafluss (280 km/ 2 Tage) zu uns ins Dorf
Srednjaja Oljokma."

Ich war letztes Jahr fuer einen Kunden im hohen Norden. Wir sind "nur" 700km mit meinem SUV durch die Waelder, immer Richtung Norden, den Ob entlang. Nichts, kein Handy-Empfang, keine Siedlungen, einfach nichts. Und urploetzlich am Ufer ein Dorf mit etwa 50 Haeusern, geraeumten Strassen, Generator, elektrischen Leitungen.... [sensationell]
Wenn Du nicht aufisst, kommt der Russe.



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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von Axel Henrich » Dienstag 7. Februar 2012, 17:34

m1009 hat geschrieben:"In Juktali erwarten wir Sie am Zug und bringen Sie im (offenen) Motorboot auf dem Oljokmafluss
(280 km/ 2 Tage) zu uns ins Dorf Srednjaja Oljokma."
Genau das zeigen Sie auch im Video, das voll beladene Boot und ne ziemlich unwohnliche Jaegerhuette, in der Sie dann doch nicht uebernachten, sondern nur Pause machen ...

-ah-

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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von Mihail » Dienstag 27. November 2012, 16:43

Wann sollte man denn zum Baikalsee reisen? Lieber im Sommer oder doch im Winter? Ich könnte mir vorstellen, dass es auch spannend ist, über den zugefrorenen See zu fahren. Oder hält unsereiner die Temperaturen gar nicht aus?

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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von AndreasJ » Samstag 29. Dezember 2012, 22:49

Also ich war Anfang Dezember da, da waren die Temperaturen tragbar insbesondere direkt am Baikal. Ob die letzten Wochen dann aber doch vllt. etwas zu heftig waren kann ich schlecht beurteilen.

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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von roisch » Dienstag 1. Januar 2013, 22:51

Ich muss gestehen, dass ich derart extremen Temperaturen immer ausgewichen bin, also das draußen sein auf das nötigste beschränkt habe. Die richtige Kälte zu erleben ist dann doch wohl nur etwas für richtige Abenteuer-Urlauber.

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Re: Reisetagebuch "Auszeit am Baikalsee"

Beitrag von manuchka » Dienstag 1. Januar 2013, 23:00

Ach kommt, die Sibirjaken sind auch "nur" Menschen, die genauso frieren wie unsereins. Man muss sich eben dem Wetter entsprechend kleiden - und klar, bei -50 macht man keine ausgedehnten Spaziergänge ohne große Notwendigkeit.
Du erntest, was du säst.



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