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Tscheljabinsker Meteorit

Verfasst: Montag 29. April 2013, 23:26
von Axel Henrich
Tscheljabinsker Meteorit droht mit einer weiteren Katastrophe
Der Seegrund an der Stelle, an der das Bruchstück des Himmelkörpers niedergegangen ist, ist mit einer etliche Meter starken Schlammschicht bedeckt. Darin ist der Meteorit buchstäblich stecken geblieben. Die Technik, die den Grund absaugt, würde da nicht helfen. Wird das Wasser dadurch trübe, so bedeutet es dann, dass die Stadt ohne Trinkwasser bleiben wird.
Anschließend lässt man Rohre zum Meteoriten versenken und führt über sie flüssigen Stickstoff zu. Der Raum ringsum friert ein, und es bildet sich eine Art Ziegelstein mit Schlamm. Man könne ihn schadensfrei für das städtische Wasserversorgungssystem herausholen
Es wird geplant, mit den Arbeiten zum Heben des Meteoriten in den nächsten Tagen zu beginnen.
-ah-