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Re: Ledigkeitsbescheinigung

Verfasst: Freitag 17. Januar 2014, 20:33
von Magdeburg-Moskva
Saboteur hat geschrieben:
bella_b33 hat geschrieben:In DE möchte ich ungern zum Übersetzer.....ist sicher teuer!
ich fand die Preise für Übersetzungen (2012) bei uns ok, nur die Masse machts denn irgendwann :)

Ehefähigkeitszeugnis, Pass = 10,- €
eidesstattliche Versicherung: = 5,- €

sowas ging eher ins Geld:

Ehefähogkeitszeugnis: 90,- €
Beglaubigung der Übersetzung im Konsulat: je 25,- € :)
Apostille in Kursk: 1500,-

und so weiter und so weiter :))
Die qualifizierte Leistung ist also billiger als der Blick in ein Register und das Tippern einer Bescheinigung... Armes Deutschland.
Für 10 EUR nen Pass übersetzen, ist m. E. schlimmstes Dumping, kann aber dennoch gute Qualität geben.

Re: Ledigkeitsbescheinigung

Verfasst: Mittwoch 12. März 2014, 11:08
von inorcist
Anmerkung, Moskauer ZAGS 4 verlangt mittlerweile das Ehefähigkeitszeugnis.

Auf dass der Spass beginnen möge :roll:

Re: Ledigkeitsbescheinigung

Verfasst: Mittwoch 12. März 2014, 11:39
von Sibirier
Dann kann man eh gleich in DE heiraten.... ;)

Re: Ledigkeitsbescheinigung

Verfasst: Mittwoch 12. März 2014, 12:02
von inorcist
In Deutschland bin ich normalerweise einmal im Jahr. Am 24.12. ...

Re: Ledigkeitsbescheinigung

Verfasst: Sonntag 30. März 2014, 00:18
von Meisse
Hallo, hab gerade aus Eigeninteresse hier hineingeschaut.
Ledigkeit- oder Heiratsfähigkeitszeugnisse werden von den Heimatstandesämtern, also dort wo man gemeldet ist, ausgestellt. Konsulat etc. hat damit nichts zu tun.
Ich bin gerade in der selben selben Situation wie "inorcist".
Da ich geschieden bin, verlangt das russische Standesamt von mir einen Ehefähigkeitsnachweis.
Klar! Eigentlich alles kein Problem. Meint man.
Die Unterlagen dazu sind relativ einfach zu besorgen. Jedoch musste ich dort erfahren, dass man zusätzlich alle möglichen Informationen und Dokumente über die "Verlobte" benötigt. Von Geburtsurkunde, alles zum Familienstand bis Verdienstbescheinigung!!!!
Natürlich sollen alle Dokumente in deutscher Sprache, z.T. mit Apostille, vom Notar beglaubigt und übersetzt werden, von einem in Deutschland vereidigten Übersetzer.
Dies ist mir alles nicht verständlich, scheint jedoch leider nötig zu sein.
Möglicherweise ist dies auch in jedem Bundesland anders geregelt.
Nun ja, man hat sich da ganz schön was vorgenommen.

Re: Ledigkeitsbescheinigung

Verfasst: Sonntag 30. März 2014, 02:09
von Saboteur
Meisse hat geschrieben:...
Nun ja, man hat sich da ganz schön was vorgenommen.

ja allerdings! aber auch das ist zu schaffen...andere (ich auch) haben das auch geschafft :) so sah das bei uns aus... allerdings haben wir uns zu dem Zeitpunkt beide in Deutschland aufgehalten - was Vor - und Nachteile hatte :)

Re: Ledigkeitsbescheinigung

Verfasst: Mittwoch 30. April 2014, 13:56
von inorcist
Nur als Nachtrag, schlussendlich hat das ZAGS in Moskau eine Meldebscheinigung mit Apostille und notariell beglaubigter Übersetzung problemlos akzeptiert.

Selbst der Vermerk, dass ich seit 2007 nicht mehr in Deutschland gemeldet bin, schien niemanden zu stören.