Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Du willst eine russisch-deutsche Ehe eingehen, die allgemeinen Tipps im Internet helfen Dir aber nicht mehr weiter? Oder Du bist schon russisch-deutsch verheiratet und hast einen guten Rat für andere binationale Ehen? Dann melde Dich hier zu Wort!

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Bluewolf
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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von Bluewolf » Montag 27. August 2018, 13:12

Der älteste meiner Frau ist jetzt 21 und seit 7 Jahren in DE. Inzwischen besucht er nur noch zweimal im Jahr Russland und selbst das bedeutet inzwischen einen Graus für ihn und bedarf etlicher Überzeugungsarbeit. Er ist tatsächlich erschrocken, wie unterschiedlich er sich in den letzten Jahren von seinen Kumpels und Verwandten entwickelt hat.

Der Grund ist tatsächlich, dass sich seine Erziehung seitens seiner Mutter mit der Übersiedlung nach Deutschland quasi um 180 Grad gedreht hat. Ihre Begründung war immer "Wir leben nicht mehr in Russland, hier in DE hat keiner auf uns gewartet und wir müssen jetzt alles dafür tun selbstständig zu werden."

War echt hart für den Jungen. Erst downgrade vom russischen Gymnasium auf deutsche Realschule, und dann der "harte" Weg über technisches Berufskolleg zur Fachhochschulreife auf die Uni, verbunden mit dem Kick seitens Mami in eine WG am Studienort.
Aber jetzt hat er es wohl verstanden und erwähnte schon mehrfach wie dankbar er für diese Art der Vorbereitung ist.
Im Moment ist er mit der russischen "Restfamilie" und gleichaltrigen Freunden auf der Krim und will eigentlich nur noch nach "Hause". Ein Spruch dazu "Ich komme mir vor wie ein Kindergärtner".

Für unseren "Kleinen" ist das mit seinen 14 Lenzen alles eh keine Frage mehr. Für den sind Besuche in Russland inzwischen was den Umgang mit gleichaltrigen angeht eher ein Besuch im Abenteuerland ;)

Und ich denke auch, dass da einiges über Schubladendenken hinaus geht. Der Exmann meiner Frau besucht uns drei - viermal im Jahr um den Kontakt zu seinen Söhnen zu erhalten, da diese nicht unbedingt nach RU wollen. Er übernachtet dann auch regelmäßig bei uns, was natürlich lange nächtliche Diskussionsrunden bedeutet. Und natürlich ist auch das nicht repräsentativ, aber vielleicht achtet er hier nicht so auf Konventionen, denn dann kommen wir immer auch auf das Thema Gesellschaft zu sprechen. Und da teilt er überraschenderweise doch einige dieser "Schubladen" hinsichtlich des modernen Russland auf Grund etlicher Beobachtungen in seinem Bekanntenkreis. Überraschend deshalb, weil er ein absoluter Patriot ist (für meinen Geschmack oft zu sehr) und Kritik an RU normalerweise sehr "gefährlich" sein kann. Aber solange meine Frau dabei ist, bin ich Sicherheit [run]
Wobei auch im "Westen" eine Generation Schneeflocke heranwächst.
Absolut richtig, deshalb versuche ich auch bei der Erziehung meiner Teenagertochter da entgegen zu steuern, was etwas einfacher ist, wenn man anhand von "Beispielen" arbeiten kann. Ich denke allerdings auch das zumindest in DE die Zeit der Helikoptereltern langsam zu Ende geht, speziell da sich die Gesellschaft, Institutionen wie Kindergärten, Schulen usw. dagegen positioniert.

Und um schließlich noch den Bezug zum eigentlichen Threadtitel herzustellen:
Wie schon mehrfach erwähnt gibt es DEN Grund nicht. Aus dem Umfeld meiner jetzigen Frau kenne ich 4 Beispiele, die allesamt andere Gründe hatten. Schon alleine ob eine Frau noch Single war, oder geschieden ist, macht einen großen Unterschied. Für den zweiten Fall war die Begründung allerdings komischerweise immer gleich.
Der Bekanntenkreis ist einfach zu klein und die Auswahl zu gering um eine Beziehung zu einem anderen akzeptablen männlichen Partner einzugehen. Wohlgemerkt in einer Mio. Stadt wie Nischni Nowgorod. Da bleibt dann nur eine andere russische Stadt (was mit überraschend vielen Gründen ausgeschlossen wurde) oder die Übersiedlung ins Ausland. Ob Deutscher, Franzose, Spanier, Schweizer oder was auch immer war da zweitrangig.



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jackie_rs
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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von jackie_rs » Sonntag 30. September 2018, 00:43

Als weibliches Forumsmitglied würde ich gerne mal rückwirkend anmerken, dass ich eure Kommentare teilweise schon ziemlich saumäßig fand. Ich führ das mal auf das Alter sowie "russische Einflüsse" zurück, das fördert nämlich schon eher eine veraltete Sichtweise auf die Dinge. Faszinierend wie ihr das dann hinterher selbst thematisiert habt.
saransk hat geschrieben:
Dienstag 21. August 2018, 00:17
Kann nur sagen, was meine Frau immer behauptet (und die hat da wohl mehr Erfahrung). Russische Männer sind viel länger Kinder als Deutsche. Sie sind unselbständiger und nicht zielstrebig. Ausserdem sind sie erst in reiferen Jahren für eine Familie und eigene Kinder geeignet. Nachdrm sie die ersten gescheiterten Ehen hinter sich haben. Dafür sind sie gegenüber Frauen aber viel mehr Gentlemen.
Meine eigene Sichtweise auf Russland ist ja defacto eher eine Sichtweise auf Moskau. Aber von dem was ich hier so in der Generation U30 (da selbst U30 verkehre ich hauptsächlich mit U30) sehe, ist da durchaus was dran, freilich teilweise begünstigt durch Unterschiede im System, wie z.B. das Russen früher an die Uni gehen (zumindest im vergleich zu G9 in D). Im teuren Moskau bleibt man da erst recht lange bei Mutti und Vatti wohnen und wird weiter versorgt.
Dem mit dem Gentleman-Sein würde ich aber zustimmen.
Okonjima hat geschrieben:
Donnerstag 23. August 2018, 15:15
Wladimir30 hat geschrieben:
Donnerstag 23. August 2018, 11:59
Das ist der Punkt. Die Erziehung zur Selbständigkeit fehlt oft total. Selbständigkeit wird definiert als "Ein Junge weint nicht/zeigt keinen Schmerz", "Ein Junge muss zurück hauen, wenn er gehauen wird", usw. Selbständig und das heißt selbstverantwortlich, das wird gerade nicht anerzogen.
Sicher wir sollen hier keine Klischees bedienen, aber da ist was dran. Ich habe manchmal den Eindruck, das es bei jungen Russen zwar zum
"guten Ton" gehört möglichst jung zu heiraten und auch gleich eine Familie zu gründen. Allerdings ist dann für den Mann die Schuldigkeit
erstmal getan. Kind erziehen kann die Frau machen, neben Arbeit, Kochen und Haushalt. Verantwortung übernehmen ist erstmal nicht!
Wladimir30 hat geschrieben:
Donnerstag 23. August 2018, 07:54
Genau so. Schau Dir doch mal an, wie die Mütter ihre Söhne erziehen. Einerseits soll er in der Tat die Familie ernähren, die Kohle ranbringen. Andererseits wird er verhätschelt und bevormundet. Klar, dass er, wenn er gross ist, sich auch weiter so verhält. Nur eben nicht mehr der Mama gegenüber, sondern der Frau.
Ich würde vermuten, hier seid ihr auf der richtigen Spur. Verantwortung wird aufgefasst als Geld verdienen, heiraten, Kinder zeugen - all diese Erwartungen werden an die Männer gestellt. Aber eben auch nicht mehr, und mehr kommt dann auch nicht. Kindererziehung und Haushalt, das sind doch keine Fragen der Verantwortung, das ist Frauensache. Lieber lässt man(n) sich verhätscheln, bekrittelt das irgendwas von der ebenfalls 40h die Woche arbeitenden Frau nicht gemacht wurde und auf die Frage, warum man das nicht selber macht kommt dann "ich hab so viel gearbeitet, ich bin so fertig", bla bla. Das können deutsche Männer aber auch gut.

Durchaus möglich, dass diese "begrenzte Verantwortung" seitens russischer Männer dann bei den Frauen so Blüten treibt wie das verbieten gewisser Hobbies - wenn mehr nicht zu erwarten ist, muss da eben maximiert werden.

Um den Bogen wieder zum ursprünglichen Thema zurückzuschlagen - ich kenne sehr wohl Beispiele von hüschen jungen Russinnen, die sich bei der Partnerwahl ausschließlich für Ausländer interessieren, und von der Vorgehensweise her kann man sich da schon fragen, warum da jetzt nur Ausländer interessant sind.
Als ich das mal mit einer russischen Freundin diskutierte, sowie die männlichen Deutschrussen die ein paar Jahre in der "alten Heimat" verbringen und dann mit Heimchen-Frauchen zurückkehren, meinte sie folgendes:
In Deutschland wird dann von einem erwartet sich "nur" um Haus und Kinder zu kümmern. In Russland musst du arbeiten und Kinder und Haushalt kommen noch obendrauf.
Zumal, wenn man es sich nach den breits diskutierten 3+ Jahren anders überlegt, die Chancen auf Unterhaltszahlungen in Deutschland wahrscheinlich besser sind.
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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von bella_b33 » Sonntag 30. September 2018, 01:03

In Deutschland wird dann von einem erwartet sich "nur" um Haus und Kinder zu kümmern. In Russland musst du arbeiten und Kinder und Haushalt kommen noch obendrauf.
Moin,
Ich würde es schonwieder anders herum sehen.....kenne in RU irgendwie mehr Frauen, die "nur" Haushalt und Famlie schmeissen und in Deutschland weniger von dieser Sorte(dort gehen eigentlich alle Frauen aus meinem Freundeskreis einer Arbeit nach) Ich denke mal, daß es am Ende auf nen Gleichstand hinaus läuft.
jackie_rs hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:43
hüschen jungen Russinnen, die sich bei der Partnerwahl ausschließlich für Ausländer interessieren, und von der Vorgehensweise her kann man sich da schon fragen, warum da jetzt nur Ausländer interessant sind
Das wird wohl die eine Sache sein, die sich zwischen Daumen und Zeigefinger abspielt ;) Bild
IMHO gibts solche "Suchenden" aber auch überall in der Welt und nicht nur in RU
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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von Wladimir30 » Sonntag 30. September 2018, 10:14

jackie_rs hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:43
Meine eigene Sichtweise auf Russland ist ja defacto eher eine Sichtweise auf Moskau.
Das ist aber in der Tat ein großes Problem, denn Moskau und nähere Umgebung sind mittlerweile ganz anders sozialisiert als Restrussland.
Aber von dem was ich hier so in der Generation U30 (da selbst U30 verkehre ich hauptsächlich mit U30) sehe,
Es stimmt, ein Generationenwechsel deutet sich an. Aber dieser Wechsel ist wiederum in Moskau wesentlich stärker zu spüren als in der Provinz. Auf Wunsch lade ich Dich mal ein, für eine Woche in unser Werk zu kommen, wobei es sich um eine Bezirkshauptstadt handelt, also immerhin schon was.

Es soll jetzt beileibe keine Rechtfertigung irgendwelcher Chauvi-Meinungen sein, wobei ich denke, dass die Beiträge hier der Versuch waren, die Ist-Situation zu beschreiben, nicht zu werten.

Es hat mich selber viele Jahre gekostet, diesen Fragenkomplex einigermaßen zu verstehen. Viele unbewussten Handlungen, die immer wiederkehren, waren nur schwer in ein System zu bringen. Ein komplexes, aber interessantes Gebiet. Immerhin habe ich dabei gelernt, die absolute Richtigkeit, die ich meinen eigenen, durch deutsche Sozialisation anerzogenen Ansichten automatisch zusprach, dann erstmal in Frage zu stellen. Erst dann kam ich auf einen grünen Zweig.
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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von Norbert » Sonntag 30. September 2018, 15:05

jackie_rs hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 00:43
Als weibliches Forumsmitglied würde ich gerne mal rückwirkend anmerken, dass ich eure Kommentare teilweise schon ziemlich saumäßig fand. Ich führ das mal auf das Alter sowie "russische Einflüsse" zurück, das fördert nämlich schon eher eine veraltete Sichtweise auf die Dinge.
Danke, dass Du es wieder in sinnvolle Bahnen lenkst. Ich denke den Alphamännchen fehlte ein wenig das Gegengewicht mangels weiblichem Einfluss hier. Und die Fragestellerin hat sich ja auch vertrollt.

Aber interessant, dass Du durchaus materiellen Wohlstand plus gemütlicheres Leben in Deutschland als Grund anführen würdest.



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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von saransk » Montag 1. Oktober 2018, 15:20

Norbert hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 15:05
Aber interessant, dass Du durchaus materiellen Wohlstand plus gemütlicheres Leben in Deutschland als Grund anführen würdest.
Das ist natürlich alles irgendwie die materielle Seite, die vielleicht bei der Partnerwahl etwas den Blick vernebelt. Gewisse Klischees über russische Frauen vernebeln ja auch den naiveren unter den Männer etwas das logische denken.

Das Erwachen oder auch der Kulturschock kommt wahrscheinlich erst später, weil es immer noch wenig Feedback aus Deutschland an potentielle ausreisewillige "Heitatskandidatinnen " gibt.

Mache momentan auch die Erfahrung, das ich meiner Frau zwar materiell alles geben kann, und auch das gemütliche Leben (sofern das mit zwei Kindern geht) ebenfalls gepflegt wird. Aber gegen Heimweh bzw den fehlenden persönlichen (nicht Whats-App oder Odnoklassniki) Kontakt zur Verwandtschaft ist halt kein Kraut gewachsen.

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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von bella_b33 » Montag 1. Oktober 2018, 17:58

Norbert hat geschrieben:
Sonntag 30. September 2018, 15:05
Aber interessant, dass Du durchaus materiellen Wohlstand plus gemütlicheres Leben in Deutschland als Grund anführen würdest.
Gemütlicheres Leben? Wenn ich Geld hab, dann kann ich mir doch überall auf der Welt ein schönes gemütliches Leben machen...
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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von Norbert » Dienstag 2. Oktober 2018, 10:29

Das ist eben genau die Frage, was man unter einem gemütlichen Leben versteht. In Nigeria kann man sicher mit viel Geld toll in einer Gated Community leben ... es wäre dennoch nicht meine (!) Vorstellung von einem gemütlichen Leben.

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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von Wladimir30 » Dienstag 2. Oktober 2018, 11:04

Ich würde es noch allgemeiner formulieren. Jeder definiert dieses gemütliche Leben sehr individuell für sich persönlich, wobei der Witz ist, dass sich diese Vorstellungen hiervon zudem noch ändert im Laufe dieses eigenen Lebens.
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Re: Was bewegt eine russische Frau einen fremden deutschen Mann zu heiraten

Beitrag von bella_b33 » Dienstag 2. Oktober 2018, 19:56

Norbert hat geschrieben:
Dienstag 2. Oktober 2018, 10:29
Das ist eben genau die Frage, was man unter einem gemütlichen Leben versteht. In Nigeria kann man sicher mit viel Geld toll in einer Gated Community leben ... es wäre dennoch nicht meine (!) Vorstellung von einem gemütlichen Leben.
Ja, das ist wie Wladi schon sagte....jeder muss für sich entscheiden, mit wievielen Kompromissen ein Leben für ihn noch gemütlich ist.
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