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Re: Student/in gesucht als Reisleitung 2020 in Petersburg

Verfasst: Samstag 18. Mai 2019, 15:53
von Wladimir30
m1009 hat geschrieben:
Samstag 18. Mai 2019, 14:54
Die Meckerer.... sind im wirklichen Leben in Europa meist auch Stinkstiefel....
Ob man sich mit anderen Leuten versteht und eine "gemeinsame Sprache" findet, hängt mit Sicherheit nicht davon ab, ob man das Alphabet lesen kann. Auch von der Sprachbeherrschung nur mittelbar. Es stimmt schon, wer mit Leuten umgehen kann, kann es einfach.

Wir hatten 5 Jahre lang Arbeiter aus Deutschland in unserem Betrieb, die die russischen Arbeiter angelernt haben. Einfache Schichtarbeiter aus Deutschland, die nix mit Russisch am Hut hatten. Viele sind mit den russischen Arbeitern (ebenfalls einfache Malocher) sehr gut klar gekommen, manche gar nicht. Das waren in der Regel dann auch dieselben, die auch im Mutterwerk in Deutschland oder im Schwesterbetrieb in den USA mit niemandem klar gekommen sind.

Re: Student/in gesucht als Reisleitung 2020 in Petersburg

Verfasst: Samstag 18. Mai 2019, 18:52
von Tonicek
m1009 hat geschrieben:
Samstag 18. Mai 2019, 14:31
Also ich kann mich an Berichte den Toni erinnern.... MiMiMi.... Hatte sich nicht so gelesen, das es Dir soooo leicht faellt.
Ja, stimmt, war In Aleksandrow, aber auch in Kotlas

Hier, in einem super Hotel habe ich gewohnt u. war jeden Morgen + jeden Abend der Einzige im Restaurant,

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die sowjet. Kneipe war auch leer, war ich auch ganz alleine - da kann sogar der sprachtalentierteste nichts ausrichten - und die jungen Kellnerinnen werden sich auch mit so einem alten Sack nicht abgeben:

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Es war natürlich Nov / Dez, eine sprichwörtlich saure-Gurken-Zeit für Touristen, ich glaube, in Kotlas + Aleksandrow war ich der einzige Tourist - kann man eben nichts machen, gefallen hat's mir trotzdem.

Und hier hab' ich Leute gefunden, die von mir mit meinem Handy paar Bilder machten - auch toll, war aber die letzte Bahnhofskneipe, das Baltica 3 war aber gut:

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