Wenn es "gekracht" hat in Russland

Erlebinsse einer Wolga-Kreuzfahrt und Abenteuer-Reisen nach Kamtschatka können hier diskutiert werden. Aber natürlich auch, ob Aeroflot die wirklich günstige Flugverbindung nach Moskau ist.
Jochen
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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von Jochen » Freitag 2. September 2011, 11:41

Der einzige Haken bei der plus-Mitgliedschaft ist:

In Europa besteht Schutz bei Reisen bis zu 92 Tagen, außerhalb Europas bis zu 45 Tagen
(gerechnet zum Zeitpunkt des Schadenereignisses).
Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .



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zimdriver
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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von zimdriver » Freitag 2. September 2011, 15:21

... ich schaffe nie, 92 Tage am Stück in Russland zu sein

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fromrussia
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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von fromrussia » Freitag 2. September 2011, 15:41

Jochen hat geschrieben:... Am besten war der Satz: "Ich fahre nach deutschen Regeln." :lol: ...
ich bemühe mich auch in Russland nach deutschen Regeln zu fahren (Geschwindigkeit z.B.) auch wenn das bei den Einheimischen nicht immer "gut" ankommt. Ich verstehe mich in Russland als Gast. Und als Gast legt man z.B. ja auch nicht die Füße auf den Couchtisch des Gastgebers, oder ? :lol:

Und bei den vielen zumeist dunkel gekleideten Leuten auf russischen Strassen im Herbst und Winter? Besser langsam, man sieht sie ja kaum.

Just my 2 cents
Die Härte des russischen Gesetzes wird dadurch ausgeglichen dass man es nicht unbedingt befolgen muss - Saltikov-Shshedrin

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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von Jochen » Freitag 2. September 2011, 22:55

fromrussia hat geschrieben: ich bemühe mich auch in Russland nach deutschen Regeln zu fahren (Geschwindigkeit z.B.) auch wenn das bei den Einheimischen nicht immer "gut" ankommt.
Kleine Unterschiede gibts schon zu DE, da würde ich mich nicht zu sehr auf deutsche Regeln verlassen!

Ich stelle mir dich gerade auf dem Gartenring vor, strikt 50 :lol:

200Puls bei den Russen :lol:

Bei mir übrigens auch :lol:
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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von bella_b33 » Freitag 2. September 2011, 23:21

fromrussia hat geschrieben: Und bei den vielen zumeist dunkel gekleideten Leuten auf russischen Strassen im Herbst und Winter? Besser langsam, man sieht sie ja kaum.
.....und so lief ich dann los: Weiße Mütze, weißer Schal, weiße Jacke, Weiße Hose, Weisse Schuh....

....und wurde vom Schneepflug überfahren! :lol:



Glückwunsch, daß Du noch vergleichsweise gut aus der Sache herausgekommen bist!
Bei der jungen Frau ists leider zu spät, für irgendwelche Lernmaßnahmen! Leider eine etwas zu harte Strafe für Ihre Dummheit.
Wobei, das Ding sieht mir nach nem Chevy Aveo aus....ein gutes Beispiel für nen schlechten Crashtest(ich fuhr selber 50tkm so ein Trompetenblech-Klapper-Dingen). Bisher konnte ich immernoch sehr gut ausweichen. Drücken wir mal die Daumen, daß es weiterhin so gut geht.

Gute Fahrt Euch allen!
“Wow, eine superleichte Profi-Angel für 10Euro! Wo ist der Haken?"
"Es gibt keinen Haken..."



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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von Jochen » Freitag 2. September 2011, 23:36

Der Chevi an sich sieht nicht sooo beschädigt aus, werden max. 50km/h gewesen sein. Mit Gurt und Airbag ist das pillepalle! Selbst allein mit Gurt! Aber an der Frontscheibe erkennt man den Einschlag des Kopfes. Ungebremst gegen die Scheibe bei dem Tempo- das wars für den zarten Frauenkopf/-hals.
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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von fromrussia » Samstag 3. September 2011, 09:55

... Der Chevi an sich sieht nicht sooo beschädigt aus, ...
Sieht nicht so beschädigt aus?
Bild

Das war ein Totalschaden, ein Lanos, Alufolie auf Rädern http://youtu.be/HveTBVrWvoE eben. Bei meinem Panzer keine Chance http://youtu.be/0FoXrp8Jqco und richtig, der rechte Fuss des Fahrers eines Explorers könnte in Mitleidenschaft gezogen werden )hätte den Beitrag vorher sehen sollen ;) ) Also das nächste Auto ein VOLVO ?? http://youtu.be/aN4o8TERuoY ein Saab http://youtu.be/X39irHLwFnw oder doch wieder einen Explorer wenn es irgendwann wieder "nach Osten" geht.

Oder gleich "was Richtiges" http://youtu.be/28dNkOhJ3xc Da verläßt man den Unfallplatz wenigstens nicht mehr als "Verlierer" 8)
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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von m1009 » Samstag 3. September 2011, 11:13

Jochen hat geschrieben:Der Chevi an sich sieht nicht sooo beschädigt aus,
Aufhaengung vorn links weggerissen = Rahmen (Explorer II hat noch einen) krumm = Schrott

A-Saeule links geknickt, Karosse krumm (gut zu sehen im Video bei 1:11 min, auf die Spaltmasse der BEIFAHRERtuer achten.)
Denken ist wie googeln, nur krasser!

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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von Jochen » Samstag 3. September 2011, 19:04

Sind normale Schäden für das Tempo! Das Lenkrad bohrte sich nicht in den Innenraum, der Rest ist Knautschzone. Sieht immer dramatischer aus, als es ist! Angeschnallt hätte sie überlebt.

Viele Russen begreifen halt nicht, dass Airbag und Gurt EIN System sind. Die Amis übrigens auch nicht. Daher die Fullsizebags in Amiautos.
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Re: Wenn es "gekracht" hat in Russland

Beitrag von m1009 » Samstag 3. September 2011, 20:57

Waren die 40liter Luftsaecke nicht nur eine kurzzeitige Sparerscheinung der neunziger?
Denken ist wie googeln, nur krasser!



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