Windows bei den Grenzern

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Wladimir30
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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von Wladimir30 » Samstag 29. September 2018, 20:57

Meine Erfahrungen mit Open Office sind exakt dieselben wie von m1009 beschrieben. Sobald es mit normalem Office gekoppelt werden sollte, nur Probleme. Ich hatte nur Angst, dass es an meiner Blödheit lag. Aber anscheinend ist dies wohl nicht nur der Grund, sondern es gibt wohl tatsächlich diese Probleme.

Schluss würde ich bei m1009. Zurück zu normalem Office, und dafür bezahlt.
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m1009
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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von m1009 » Samstag 29. September 2018, 21:09

m5bere2 hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 20:40
LaTeX,... kriegt man die Krise.
Da hilft Talkum Puder vorher auf den Koerper..... also.... hab ich gehoert.... :D

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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von bella_b33 » Samstag 29. September 2018, 22:58

m5bere2 hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 20:40
nur für die Bürokratie benutze ich also manchmal doch ein Windows
Okay, bei mir ist es beruflich am Rechner eben aber genau Das....da wird also nicht viel Spielraum bleiben, denke ich. Aber Probieren(wie ich es schon seit Ewigkeiten immer mal so nebenher mache) wird mich da mit meinen Erkenntnissen weiter bringen

Debian kenn ich selber gar nicht, ich hab mitte der 2000er mal mit KDE ein bisschen rumexperimentiert, später Ubuntu, Lubuntu mag aber Mint eigentlich am liebsten(fügt sich bestens in mein Netzwerk zuhause ein, kann out of the box auf meine ganzen SMB-Serverfreigaben zugreifen), man hat also, wenn man MS gewohnt ist, keine großen Umstellungsprobleme IMHO.
m5bere2 hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 20:40
Ansonsten fühle ich mich unter Windows wie ein Behinderter ... nix funktioniert gescheit
Ich hab keinerlei Probleme mit meinen Produkten auch WIN selber ist bei mir seit Jahren absolut stabil(sagen wir, meine ersten beiden Rechner waren Experimentiergeräte für Win 2000 und XP, wobei Win2000 schon genial stabil war, wie ich damals fand. Danach, also ab 2006 hatte ich mit XP, VISTA(nur relativ kurz), 7 und jetzt 10 eigentlich nie wieder Probleme oder eigenartiges Verhalten des OS. IMHO befindet sich das Problem, wie bei jedem Stück Technik, meist 50cm davor und guckt drauf wie ein Schwein ins Uhrwerk

Emacs und Latex liest sich wie ein Editor und ne Textverarbeitung.....dafür gibts auch Produkte, die unter Windows einfach funktionieren, die würd ich dann einfach nutzen. Was Du beschreibst ist gefühlt wohl eher, wie wenn jemand Photoshop direkt unter Linux installieren will.
Dumm sein ist wie tot sein: Man selber merkt nichts, schlimm ist es nur für die Anderen!

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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von Wladimir30 » Samstag 29. September 2018, 23:59

Ich weiss nicht, was alles noch gescheiter funktionieren sollte. Mit meinem Win 7 bin ich jedenfalls zufrieden.

Solitär funktioniert zuverlässig und schnell, Pornoseiten zeigen gestochen scharfe Bilder, Gismeteo lädt in Sekundenbruchteilen hoch. Gespeicherte Internetseiten sind auch am nächsten Tag noch da.

Was soll da noch besser werden?
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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von m1009 » Sonntag 30. September 2018, 00:04

Ich bitte Waldemar aus dem Forum zu entfernen. Der ist, gerade fuer die Aelteren unter uns, ein schlechtes Vorbild.



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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von bella_b33 » Sonntag 30. September 2018, 00:13

:lol: :lol:
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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von Wladimir30 » Sonntag 30. September 2018, 00:18

Jetzt tut man nicht so, als ob ihr noch nie Solitär gespielt hättet...
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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von bella_b33 » Sonntag 30. September 2018, 00:29

"Schatz, ich hab Dir nen Kuchen gebacken als Entschuldigung, daß ich Deinen BMW X6 total zu Schrott gefahren hab"

"DU HAST WAAAAAS?"

"Dir nen Kuchen gebacken" ;)
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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von m5bere2 » Sonntag 30. September 2018, 05:10

bella_b33 hat geschrieben:
Samstag 29. September 2018, 22:58
Ich hab keinerlei Probleme mit meinen Produkten auch WIN selber ist bei mir seit Jahren absolut stabil
Stabil ist es, da kann ich mich nicht mehr beklagen, ja. Es ist nur alles umständlich und uneinheitlich. ;) Bei jeder Office-Version muss man sich komplett umstellen und findet nix mehr. Und da sitze ich dann in verschiedenen Büros an verschiedenen Computern, wo ich verschiedene Office-Versionen vorfinde und jedes mal dumm da stehe. Die machen das, denke ich, aus Prinzip, mit jeder Version alle Funktionen neu verstecken.
Emacs und Latex liest sich wie ein Editor und ne Textverarbeitung.....dafür gibts auch Produkte, die unter Windows einfach funktionieren
Emacs ist ein programmierbarer Editor, der noch heute im Wesentlichen so funktioniert, wie 1980. Der ist so erweiterbar, der funktioniert auch als Entwicklungsumgebung und E-Mail-Client. :lol: LaTeX ist keine Textverarbeitung sondern ein Textsatzsystem und praktisch konkurrenzlos, es ist der Standard für die Publikation naturwissenschaftlicher Arbeiten, weil in jeder Textverarbeitung Formeln aussehen wie Hund. Wenn ich also arbeite, wissenschaftliche Texte schreibe, brauche ich LaTeX unter Linux. Wenn ich Bürokratie mache, dann irgendein Office. Wobei man das wahrscheinlich auch unter Linux zum Laufen bringen kann, muss ich mal ausprobieren.
Was Du beschreibst ist gefühlt wohl eher, wie wenn jemand Photoshop direkt unter Linux installieren will.
Ja, so ist es wohl. Aber so wie in manchen Bereichen kein Weg um Photoshop herumführt, führt für naturwissenschaftliche Publikationen kein Weg um LaTeX herum. Es funktioniert zwar unter Windows, aber sehr umständlich.
Zuletzt geändert von m5bere2 am Sonntag 30. September 2018, 05:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Windows bei den Grenzern

Beitrag von bella_b33 » Sonntag 30. September 2018, 05:14

Danke für die Erklärungen, liest sich beides sehr interessant!
Ja, jedes System hat so seine Programme, die es genial macht. Z. B. Apfel ist wohl bei Videobearbeitung das Non plus ultra.
Dumm sein ist wie tot sein: Man selber merkt nichts, schlimm ist es nur für die Anderen!



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